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2140 Words

Agatha mochte es nicht, in der Vergangenheit zu rühren, besonders nicht in ihrer eigenen. Sie beschloss, das Gespräch abzukürzen, doch er sah das anders. Er richtete sich auf und legte seinen Arm auf den Tisch. „Seit ich mein Imperium aufgebaut habe, bin ich vielen Gerüchten ausgesetzt, besonders wenn man den Namen eines Vaters aus der Mafia trägt.“ Sie hörte Zorn in seiner Stimme. „Deshalb möchte ich, dass du mir in die Augen siehst und versprichst, den Gerüchten keine Beachtung zu schenken.“ Agatha sah ihn an und zwang sich zu einem liebevollen Lächeln. Er erwiderte es, wirkte aber so angespannt wie sie selbst. „Verrat ist ein hässlicher Makel, weißt du.“ Sie runzelte die Stirn. „Zum Beispiel, siehst du die Frau dort drüben?“ Agatha folgte seinem Blick. Sie sah eine Frau in einem e

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