„Apollon?“ Die Stimme von Rafaïl riss ihn jäh aus seiner Starre. Ein greller Blitz blendete ihn für einen Moment, als ein Spurensicherer Fotos von dem leblosen Körper auf dem Boden machte. Die Villa, die einst ein Zufluchtsort war, wirkte nun wie eine makabre Bühne. „Hm?“, gab Apollon nur von sich, seine Gedanken waren noch immer im Nebel der Gewalt gefangen. „Bist du verletzt?“ „Nein...“ Er fuhr sich mit der Hand über das Gesicht und stieß einen langen, zitternden Seufzer aus. Das Adrenalin wich einer bleiernen Müdigkeit. „Ich habe meine Kollegen in New York kontaktiert“, fuhr Rafaïl fort, während er die Szenerie begutachtete. „Sie bestätigen, dass es Chris war, der die Bombe platziert und auf seiner Flucht einen Wachmann am Bahnhof getötet hat.“ Apollon hätte erleichtert sein müss

