Sie lachte und entspannte sich schließlich. „Würdest du dein Leben für mich riskieren?“, fragte Agatha, während er sie in die Küche führte. „Natürlich... und mach dir keine Sorgen, solnyshka, es braucht mehr als deinen Ex, um mich zu Fall zu bringen“, antwortete der Mann mit einem selbstgefälligen Grinsen. Agatha war beruhigt, doch sie war sich nicht so sicher wie er. Sie war die Einzige, die Chris kannte, und die Erinnerung an die Gewalt, die er an ihr ausgelassen hatte, ließ ihre Kehle vor Angst trocken werden. „Ich möchte nicht, dass du dich für mich in Gefahr bringst, Apollon“, flüsterte sie mit einer Stimme, aus der tiefe Sorge sprach. Er schlug den Kühlschrank zu und drehte sich um, um seinen grimmigen Blick fest in ihren zu verankern. „Es ist mir egal, wie lange es dauert, Aga

