Leigh Schließlich spürte sie, wie ihre Hand zuckte, erst ein Finger, dann zwei, dann konnte sie die ganze Hand bewegen, sie musste nur daliegen und abwarten. Sie hatte schon vor einer Weile aufgehört, Farley anzuschauen, aber jetzt bewegte sie ihre Augen zu ihm, wollte lachen, als sie ihn wirklich ansah, bei ihm bewegte sich noch nichts, das konnte sie feststellen. Also ja, sie würde vor ihm aufstehen, und sie würde sich daran erfreuen. Allmählich spürte sie, wie sich in ihrem Körper ein kribbeliges Gefühl einstellte. Sie wusste nicht genau, wie lange sie schon hier draußen lag und über Dinge nachdachte, abgeschnitten von allem und jedem auf der Welt. Sie richtete ein Gebet an die Göttin: „Danke, Selena“. murmelte sie, als sie endlich die Kraft fand, sich mit einem Arm hochzustemmen und

