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Nasses Verlangen (Eine pikante Erotikserie)

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Blurb

Halten Sie Ihre Finger und Vibratoren bereit!! Diese Sammlung heißer, erotischer Kurzgeschichten wird garantiert Ihre wildesten Fantasien zum Leben erwecken. Denken Sie daran, es ist ab 18 Jahren freigegeben... Es gibt Blutspiele, Würgen, Auspeitschen, Bondage, Affären mit Stieffamilien und Freunden, Lust, b**m, reine Liebe, dunkle Fantasien und Rollenspiele... #WARNUNG: Lesen Sie dieses Buch nicht in der Öffentlichkeit!Tauchen Sie mit Vorsicht, Babyöl und Ihrer wilden Fantasie in dieses Buch ein. Wir sehen uns auf der anderen Seite!

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Heiß und geil
„Die von Ihnen angerufene Nummer ist derzeit nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später erneut oder hinterlassen Sie nach dem Signalton eine Nachricht ...“ „Ach komm schon!!! Versuch wenigstens, dein verdammtes Telefon abzunehmen!!!“ Ariel kochte vor Ärger. Das war nun schon das zehnte Mal, dass sie versuchte, ihren Mann anzurufen, und das zehnte Mal, dass sie nur die Voicemail erreichte. Ihre Muschi verkrampfte sich zum hundertsten Mal. Sie war mit einem intensiven Verlangen nach s*x aufgewacht, und dass sie allein war, machte die Sache nicht besser. „Ugh!! Was zum Teufel ist los mit mir?! Sie schaute auf den Kalender und rechnete langsam mit den Fingern nach, als ihr plötzlich klar wurde, dass sie natürlich ihren Eisprung hatte. Deshalb war sie mit dem Gefühl aufgewacht, eine läufige Straßenhündin zu sein. Sie schüttelte den Kopf und versuchte, die schlampigen Gedanken zu vertreiben, die ihr durch den Kopf gingen. Ihr Mann war nicht einmal zu Hause. Ihr Mann Davis war der CEO einer Investmentgesellschaft und seit einem Monat beruflich unterwegs. „Was macht das schon für einen Unterschied?“, seufzte sie, als sie zu ihrem privaten Schlafzimmer ging. „... Er würde mich sowieso nicht so ficken, wie ich es gerne hätte.“ Ihr Mann war der Inbegriff eines guten Mannes. Er war zu sehr ein guter Mann. Eine verdammte Lotusblume, wenn sie richtig raten konnte. Er war so sanft, fast schon ein Gutmensch. Ariel war 23 Jahre alt, als sie Davis heiratete, der 31 war. Als sie heirateten, hätte sie fast geglaubt, er sei noch Jungfrau, so sanft war er mit ihr umgegangen. Sie hatten bis zu ihrer Hochzeitsnacht noch nie s*x gehabt. Er war so ein gutaussehender junger Mann, dass sie nicht vermutete, dass er im Bett so langsam und langweilig sein würde. Und selbst jetzt, nach zwei Jahren Ehe, fragte sie sich immer noch, wie sie in diese Situation geraten war. Er hatte einen so schönen Körper, so verdammt sexy, dass sie sich, als er um sie warb, immer wieder vorstellte, was sie alles zusammen im Bett anstellen würden. Ariel starrte ihn immer unter der Dusche an und schüttelte den Kopf darüber, wie schade es um ihn war, weil er definitiv nicht wusste, wie er seine Vorzüge einsetzen sollte. Sie war es gewohnt, hart und roh gefickt zu werden. Sie liebte es, gefesselt, bespuckt, versohlt und geknebelt zu werden. Sie liebte es, von einem großen Schwanz aufgespießt zu werden, während sie gewürgt wurde, sie wollte starke Arme um ihren Hals, sie wollte Sterne sehen, während sie vor Luftmangel fast ohnmächtig wurde und Tränen über ihre Wangen liefen. Manchmal, während ihr Mann auf ihr lag, verlor sie den Blick und stellte sich vor, wie sie von ihm gefesselt und versohlt wurde. Sie wusste nicht, ob sie dankbar sein sollte, dass er nicht oft zu Hause war. Denn dann musste sie sich nicht durch langweiligen s*x quälen. Aber war es nicht besser, ihn zu haben, als gar keinen s*x zu haben? Wenn sie ihm nur sagen könnte, was sie wirklich wollte, ohne wie eine Schlampe zu klingen. Sie wusste, dass er sie auch attraktiv fand. Das hatte er vor ihrer Heirat und auch danach oft gesagt. Er küsste sie sanft auf die Stirn und flüsterte: „Wunderschön. So wunderschön.“ Vielleicht war das der Grund, warum er nie grob zu ihr war und sie wie eine zerbrechliche Eierschale behandelte, obwohl sie doch nur wollte, dass er sie fickte, bis ihre Beine wie Pudding wurden. Ariel schüttelte erneut verzweifelt den Kopf, als sie die Tür ihres Schlafzimmers hinter sich abschloss, nachdem sie den Raum betreten hatte. Warum war sie so geil? Richtig, sie hatte ihren Eisprung. „Oder vielleicht bin ich einfach nur eine verdammte Schlampe“, sagte sie zu sich selbst, als sie ins Badezimmer ging. Ariel starrte ihr Gesicht im Spiegel an. Ihre Augen und Wangen sahen eingefallen aus, die Lust war in ihren strahlend blauen Augen deutlich zu sehen, während sie weiter hinschaute. Ihre blasse, schlanke Hand glitt von ihren Augen über ihre üppigen Lippen hinunter zu ihrem Hals und schließlich zu ihrer Brust. Es war zwei Monate her, seit sie das letzte Mal s*x gehabt hatte, und das begann sich auf sie auszuwirken. Sie war so geil, dass Ariel nur noch daran denken konnte, wie der Schwanz ihres Mannes in sie eindrang. „Wann kommt er zurück? Ich kann so nicht weitermachen ...“ Sie griff mit beiden Händen nach ihren Brüsten und tastete sie durch den Stoff ihrer dünnen Bluse ab. „So geschwollen ... So voll, Gott, sieh dir das an!“ Sie starrte sich im Spiegel an, ihr Mund öffnete sich langsam, während ihre Lust immer weiter wuchs. „Nun, wenn Davis nicht bald nach Hause kommt, dann denke ich ...“ Ariels Hände glitten tiefer und tiefer, vorbei an ihrem Bauchnabel, während sie kurz über den Saum ihrer Shorts strich, bevor sie sie herunterzog, um ihre Haut zu entblößen. Sie drehte sich um, um ihren schönen, zierlichen Hintern zu betrachten. Ihre glatte Haut glänzte im Licht der Neonröhren. Die kalte Luft stach in ihrer feuchten Muschi, als sie sich gegen die Badezimmerfliesen lehnte und sich im Spiegel beobachtete, während ihre Finger begannen, langsame Kreise um ihre Klitoris zu ziehen. „Oh ja... Oh ja, verdammt!“ Ariel wiederholte es immer wieder, ihre Augen fielen zu, als die erste Welle der Lust sie überrollte. „Ja, Baby... Oh ja“, sagte Ariel instinktiv, als ihr Mittelfinger und ihr Zeigefinger in ihre Muschi glitten. Ariel war bereits feucht und glitschig vor Erregung, und ihre Finger bewegten sich schnell rein und raus, rein und raus. Sie zitterte und spürte bereits, wie sich der intensive Orgasmus ankündigte. Ihre Hüften bewegten sich im Rhythmus ihrer Finger. Ihre enge Muschi umklammerte ihre Finger gierig. Ariel schloss die Augen vollständig und stellte sich vor, ihre Finger wären der harte p***s ihres Mannes. „Oh Gott!! Oh Gott, oh ja, oh Gott, ja!“ Ein weiterer Stromschlag durchfuhr sie direkt bis in ihren überladenen Kern. Sie stellte sich seinen breiten Rücken vor, glänzend vor Schweiß, während er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rammte. Auch sein Mund stand offen vor Lust, die ihr Muschi ihm bereitete. Sie stellte sich vor, wie er sich auf die Lippen biss und tief stöhnte, als er sich seiner Erlösung näherte. Ariels Hände arbeiteten diesmal schneller, sie legte vier Finger flach auf ihre Muschi und rieb sie hin und her, vorne und hinten an ihrer Klitoris, während sie auf den Boden des Badezimmers rutschte. „Oh Gott, ich komme. Ja, Baby, oh jaaaa... Ohhh jaaaa“ Sie stellte sich vor, wie er ihr ins Ohr atmete, stöhnte und ächzte. Ariel konnte kaum verhindern, dass ihre Stimme höher wurde, als sie wimmerte. Es waren Hausangestellte im Haus. Sie wollte nicht, dass sie neugierig wurden und sie mit ihren Fingern tief in sich versunken vorfanden. Der Gedanke, entdeckt zu werden, ließ Ariels Herz rasen, ihre Muschi zuckte und pulsierte, ihr Körper zitterte aufgrund der Wucht ihrer Erregung. „Oh fuuuuuuuuuck!!! f**k ja, ja, ja, jaaaaaaaaa... Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott...“ Ariel wimmerte immer wieder, als sie heftig kam, ihre rosa Muschi wurde vor Intensität rot. Ariel streckte sich, drehte die Dusche auf und wusch sich, während sie noch auf dem Badezimmerboden lag. Nach ihrer kurzen Session oben zog sich Ariel an und kam zurück nach unten in die Küche. Ihre Haupthaushälterin strahlte sie an, als sie hereinkam. „Guten Morgen, Ma'am“, sagte die alte Dame. „Madam Felicia, Sie wissen doch, dass Sie mich nicht Ma'am nennen sollen. Ich heiße Ariel, erinnern Sie sich?“ „Ja, Ma'am, äh... Ariel. Es ist eine Macht der Gewohnheit.“ „Na ja, bleiben Sie einfach bei Ariel, dann wird es auch zur Gewohnheit, nicht wahr?“ Ihre Haushälterin lächelte und sah sie an. Ariel wandte ihr Gesicht ab, in der Hoffnung, dass Felicia nicht sehen würde, wie rot ihre Wangen noch immer waren. Selbst nachdem sie sich im Badezimmer selbst befriedigt hatte, war sie noch lange nicht zufrieden, ihre Muschi zitterte und verkrampfte sich immer noch. „Ma'am... Ariel, erinnern Sie sich, ich habe Ihnen erzählt, dass mein Sohn zu mir kommen wird, um mir zwei Wochen lang zu helfen, während ich meine Medikamente nehme und wieder zu Kräften komme.“ „Nun, dann solltest du dich ausruhen. Ich werde die anderen Haushälterinnen bitten, deine Arbeit zu übernehmen, und dann ...“ Sie hielt inne, als sie eine männliche Stimme räuspern hörte. Sie wirbelte herum und stand plötzlich einer Brust gegenüber, die fest in ein weißes T-Shirt gehüllt war. Dunkle Wirbel von Tätowierungen lugten unter dem Shirt hervor, das sich an den maskulinen, muskulösen Körper schmiegte. „Oh, Ariel. Das ist mein Sohn Aaron.“ Ariel schluckte laut. Das war nicht gut. Das war überhaupt nicht gut.

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