Das brach ihn. Er riss mir die letzten Kleidungsstücke vom Leib, als wären sie nichts als Hindernisse, und ich lag nackt unter ihm, zitternd und bereit. Sein Blick verschlang jeden Zentimeter von mir, ohne Scheu, ohne Entschuldigung, als würde er sich sein Eigentum einprägen. „Du gehörst jetzt mir“, sagte er erneut, mit schwerer Stimme und endgültig. Und dann war er auf mir, küsste mich hart, während er mit einem tiefen, rauen Stoß in mich eindrang, der mir die Luft aus den Lungen drückte. Ich schrie auf, der Laut rau und verzweifelt, und sein Knurren grollte tief in seiner Brust, als er ganz in mich eindrang und seinen Körper fest an meinen presste. Die Dehnung, die Hitze, die überwältigende Richtigkeit davon ließen mich mich an ihn klammern, meine Fingernägel kratzten über seinen Rü

