Probieren Sie ihren Nektar

1067 Words

Rivens Hände lagen noch immer auf meinen Hüften, als Kael einen Schritt nach vorne machte. Sein Schatten fiel über uns, sein Blick traf meinen mit einer Hitze, die mein Herz höher schlagen ließ. Er fragte nicht. Das brauchte er auch nicht. „Geh zur Seite“, sagte Kael, und Rivens Grinsen wurde breiter, als er sich erhob und gerade so weit zur Seite trat, dass Kael mich erreichen konnte. Ich hatte kaum Zeit zu atmen, bevor Kaels Hände unter meine Schenkel glitten und mich mit müheloser Kraft hochhoben. Mein Keuchen wurde von seinem Mund aufgefangen, sein Kuss war tief und fordernd, seine Zunge glitt über meine, während er sich umdrehte und mich weiter in den Raum trug. Er beeilte sich nicht. Jeder Schritt war langsam, gleichmäßig und bedächtig. Sein Griff war fest, als wollte er mich dar

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