Beansprucht und im Besitz

1470 Words
Seine Augen waren so auffallend grau, dass Ariel fast auf die Knie gefallen wäre. Er war so schön. Und gefährlich. So verdammt gefährlich. Ariel stand wie angewurzelt in ihrem Schlafzimmer und starrte Aaron und dann das ausgestreckte Tablett an. „Guten Morgen, Mrs. Ariel. Meine Mutter sagte, Sie hätten gestern das Mittagessen ausgelassen, also habe ich angeboten, Ihnen Ihr Frühstück hochzubringen. Ich hoffe, ich habe Ihre Ruhe nicht gestört“, sagte Aaron. Sein Augenbrauenpiercing glänzte im Licht. „Ähm, nein. Sie ... ich ... ich habe mich ausgeruht. Ich habe ... vergessen zu essen“, stammelte Ariel, als sie ihm das Tablett aus den Händen nahm und ihm dann die Tür vor der Nase zuschlug. „Es tut mir leid, ich fühle mich immer noch nicht besonders gut. Dank Felicia von mir!“, sagte sie zu der verschlossenen Tür, in der Hoffnung, dass er sie von der anderen Seite hören und sie hoffentlich für immer in Ruhe lassen würde. Es war schon schlimm genug, dass sie ihn in ihren Träumen sah, mit ihm in ihren Träumen schlief, aber warum tauchte er auch noch vor ihrer Tür auf? Das Universum spielte definitiv ein krankes Spiel mit ihr. Sie blickte zur Decke hinauf. „Kannst du nicht ein bisschen Mitleid mit mir haben? Ich bin nur ein Mädchen“, flüsterte sie. Ariel stellte das Tablett mit dem Essen auf ihren Nachttisch und setzte sich davor, um auf das Bett zu starren. Dies war das Zimmer, das sie mit ihrem Mann geteilt hatte. Sie wollte sich nicht vorstellen, dass jemand anderes sie in diesem Bett nahm. „Aber du hast dir Aaron vorgestellt, wie er dich in die Vergessenheit saugt“, flüsterte ihr schmutziger Geist zurück. „Natürlich habe ich das!“, sagte Ariel laut, ohne sich an jemanden Bestimmten zu wenden. Ja, ja, sie hatte sich ihn vorgestellt, von ihm geträumt , sich vorgestellt und begehrt, wie sein großer, geäderter Schwanz sie ausfüllte, aber zumindest hatte sie nicht wirklich mit Aaron gevögelt. Sie war eine verheiratete Frau, verdammt noch mal. Ariel aß schnell und eilte hinunter, um die Teller und das Tablett abzustellen. Sie konnte nicht glauben, dass sie in ihrem eigenen Haus herumhuschte! Verdammt sei ihr nutzloser Körper und verdammt sei auch ihr Eisprung. Das war der Grund, warum sie sich so aufregte! Warum musste ausgerechnet jetzt ein verdammt gutaussehender Mann bei ihr auftauchen, wo sie doch kaum einen ganzen Satz herausbrachte, ohne dass „fick mich“ darin vorkam?! Sie nahm eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und trank sie in einem Zug leer. Verdammt sei auch ihre feuchte Muschi. Ariel fluchte erneut, als sie sich das Wasser vom Kinn wischte. Ihre Fotze genoss die Katz-und-Maus-Jagd wirklich. Ihre Brustwarzen waren zu harten Knospen geworden, in der Hoffnung, Aufmerksamkeit zu bekommen. Ariel hörte schwere Schritte, die auf die Küche zukamen. Sie wartete nicht ab, um zu sehen, wer es war, sondern rannte aus der Küche in den nächsten Raum, der zufällig der Fitnessraum war, den ihr Mann benutzte, wenn er da war. Sie schloss die Tür hinter sich und schluckte hörbar. Sie lehnte ihren Kopf an die Tür und kicherte leise vor sich hin. Das war knapp gewesen, Ariel atmete tief durch. Sie wusste, dass sie schneller schmelzen würde als Schnee in der Sommersonne, wenn sie Aaron nur einen Blick zuwerfen würde, und das wollte sie nicht. Ariel drehte sich von der Tür weg und erstarrte mitten im Schritt. Auf dem Laufband stand Aaron. Er trug nichts außer einer tief sitzenden Sporthose. Schweiß glitzerte auf seinem breiten Rücken und tropfte in seine Hose. Von ihrem Standpunkt aus konnte sie sein Gesicht nicht sehen, aber was sie sehen konnte, reichte aus, um ihr einen Knoten im Magen zu verursachen. Sie stand wie angewurzelt da, während sich seine Rückenmuskeln unter seiner Haut bewegten, als er sehr schnell lief. Er hatte Kopfhörer auf, sodass er sie nicht hereinkommen gehört hatte. Er hatte sich nicht einmal umgedreht oder sein Tempo verringert, also nahm Ariel es als willkommenen Anblick und lehnte sich an eine nahegelegene Wand, um ihn zu beobachten. Ariel spürte, wie ihr Speichel aus ihrem leicht geöffneten Mund tropfte. Ihre Brustwarzen wurden hart, als sie seinen straffen Hintern beim Laufen betrachtete. Ihre Finger wanderten direkt zu ihren festen Brustwarzen, die wie Geschosse aufrecht standen. Sie stöhnte vor Lust und war dankbar, dass er ihre Anwesenheit nicht bemerkt hatte. Sie glitt rückwärts weiter in den Schatten, bis sie sich an die Tür lehnte. Von der Dunkelheit der Schatten verdeckt, fühlte sich Ariel sicherer und drückte weiter ihre Brüste. Sie beobachtete ihn weiter, wie sich seine Bizepsmuskeln beim Training anspannten. Aarons Perspektive Aaron bemerkte sie sofort, als sie in den Fitnessraum rannte. Er wäre fast auf die Knie gefallen und hätte seine Mutter angefleht, ihr das Frühstück in die Küche bringen zu dürfen. Es hatte ihn so viel Kraft gekostet, an diesem Morgen einfach nur vor ihr zu stehen, ihren schönen Körper anzusehen und nichts zu tun, dass er kaum reagierte, als sie ihn ansprach. Er tat alles, um seine Erektion nicht zu zeigen. Es wäre absolut peinlich gewesen, wenn er vor seiner Mutter und der sexy Angestellten seiner Mutter, die er gerade erst kennengelernt hatte, einen Steifen gehabt hätte. Ariel war eine verdammt schöne Frau. Mit frechen Titten und einer schlanken Taille, die in den schönsten prallen Arsch mündete, den er je bei einer Frau gesehen hatte. Als er sie zum ersten Mal gesehen hatte, wirkte sie so verdammt jung und nervös. Er konnte ihre Erregung riechen und wusste nicht, ob sie ihm oder jemand anderem galt. So oder so, allein der Anblick ihres Körpers, ihrer vollen Lippen und ihrer blauen Rehaugen kostete ihn alle Kraft, sie nicht gegen die Küchentheke zu drücken und sie zu ficken, während seine Mutter zusah. Aaron hatte immer jede Frau bekommen, die er wollte, er musste sich nicht besonders anstrengen, um die Damen zu umwerben. Sie kamen immer zu ihm. Kleine Fotzen, die für ihn tropften und um die Spitze seines Schwanzes bettelten. Aber er war wählerisch. Nicht jede Frau hatte das Privileg, von ihm gefickt zu werden. Aaron ging an diesem Abend ins Bett und fragte sich, wie zum Teufel jemand wie Davis ein heißes Mädchen wie Ariel bekommen konnte. Es war ganz klar, dass sie keinen guten Fick bekam. Wenn sie ihm nur ihren hübschen kleinen Arsch geben und zusehen würde, wie er sie vollständig in sich aufnimmt. Wie er sie fickt, bis sie zufrieden und gesättigt ist. Er war erst seit einem Tag hier, aber er hatte schon vier Mal gefickt. Jedes Mal, wenn er die Augen schloss, sah er ihr Gesicht vor sich, mit geschlossenen Augen, wie sie sich unter ihm wand und mehrmals kam. Er stellte sich ihre Stimme vor und wie es klingen würde, wenn sie seinen Namen stöhnte. Nachdem er ihr Frühstück fallen gelassen hatte und sah, wie atemberaubend sie aussah, ihre Brüste unter ihrem Oberteil, die danach verlangten, von seinen Händen ergriffen zu werden, war er dankbar, dass sie ihm die Tür vor der Nase zugeschlagen hatte, sonst hätte er es schwer gehabt, ihre Tür zu verlassen. Er war mit der Hand auf seiner wachsenden Erektion die Treppe hinunter in sein Zimmer gerannt und hatte eine sehr kalte Dusche genommen, aber das hatte ihn immer noch nicht beruhigt. Er wollte immer noch ihre Lippen auf seinem Schwanz spüren. Er wollte immer noch seine Zunge in ihre Muschi tauchen und sie wie ein hungriges Kind lecken. Aaron rannte ins Fitnessstudio, um seine geilen Gefühle abzubauen, nur um festzustellen, dass sie auch hierher gekommen war. Was sie nicht wusste, war, dass sich vor seinem Laufband ein kleiner, unauffälliger Spiegel befand, der ihm einen vollständigen Blick auf alles hinter ihm ermöglichte, einschließlich ihr, wie sie ihre Brüste durch den Stoff ihres Nachthemds kniff. „Sie beobachtet mich und spielt mit sich selbst. Ich werde ihr etwas zum Anschauen geben“, sagte Aaron leise, während er die Geschwindigkeit des Laufbands reduzierte, bis es zum Stillstand kam, und er davon herunterstieg. Er nahm eine Hantel, ohne sie anzusehen, setzte sich auf eine Bank und begann zu trainieren, wobei er seine Armmuskeln anspannte und ihr eine Show bot. Er behielt den Spiegel im Blick, während er beobachtete, wie ihre Hände von ihren Brüsten zum Bund ihrer Pyjamashorts wanderten. Aaron spürte, wie ihm das Wasser im Mund zusammenlief und gleichzeitig sein Mund trocken wurde. Sein harter Schwanz stand stramm, wurde schmerzlich offensichtlich und drückte sich durch seine Trainingsshorts. „Scheiße“, sagte Aaron laut. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Es war ihm egal, ob sie mit einem CEO oder dem Präsidenten verheiratet war. Er wollte sie, musste sie ficken. Sie musste ihn in sich spüren, sie wusste nicht, was ihr entging, und er wollte es ihr zeigen. Scheiße!!! Er wollte sie. Und was immer er wollte, bekam er auch.
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