Kapitel 42

1454 Words

Unbekannters POV Es tat weh, das Leben ihrer Tochter langsam schwinden zu spüren, die Verbindung zu ihr allmählich zu verlieren. Sie war in den Wald gelaufen, um dem Schmerz zu entfliehen. Es war nicht das erste Mal, dass sie so etwas fühlte; eine ähnliche Zeit hatte es schon einmal gegeben. Damals hatte sie das Rudel verlassen. Der Schmerz war zu groß gewesen. Das arme Kind hatte keine Ahnung, wer sie war, was sie war, und sie hatte geschworen, es ihr niemals zu sagen, außer es würde das Schlimmste geschehen. Sie betete, dass das Blut ihres Vaters nicht auf das Kind übergehen würde. Er war ein gemeiner, grausamer Bastard, und sie war froh, dass er tot war – durch ihre eigenen Hände. Wenigstens war ihr kleines Mädchen vor ihm sicher. Seine Pläne für das Kind waren so krank und verdreht w

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