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Meine Leseratten-Stiefschwester unterrichten

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Es war immer nur Kapri und ihre Mama. Ihr Vater hatte sie verlassen, als sie erst vier Jahre alt war. Kapri war schon immer ein schüchternes, einfaches Mädchen. Sie hatte nicht viele Freunde und war überhaupt nicht beliebt. Kapris einziges Interesse galt immer der Schule.

Ihre Mutter hingegen...

Kapri hatte ihr ganzes Leben lang zugesehen, wie ihre Mutter Mann um Mann durchlief. Irgendwann hatte Kapri aufgehört, ihre Mutter's Freund kennenzulernen. Bis zu dem Tag, an dem ihr Leben auf den Kopf gestellt wurde.

Im Sommer vor Kapris letztem Schuljahr heiratete ihre Mutter plötzlich. Einen reichen, gutaussehenden Mann, den Kapri noch nie getroffen hatte. Kurz bevor das neue Schuljahr begann, zogen die Familien zusammen. Kapri erfuhr, dass sie zwei Stiefbrüder und eine Stiefschwester dazugewonnen hatte.

Jesse und Jasmyn waren Zwillinge. Sie waren erst acht Jahre alt. Beide schlau wie die Hölle und hinterhältig wie der Teufel selbst.

Maverick hingegen war eine ganz andere Nummer. Er war ein Jahr älter als Kapri, aber in derselben Jahrgangsstufe. Kapri hatte Maverick schon öfters in der Schule gesehen. Er war bekannt als der Playboy der Schule.

Maverick spielte keine Sportarten, war aber wahnsinnig beliebt. Er war der Bad-Boy der Schule, mit Gerüchten, dass er mit Lehrern und anderen Angestellten schlief. Kapri hatte vorher nie auf ihn geachtet und plante es auch jetzt nicht.

Kapri wollte einfach nur das neue Schuljahr überstehen und aufs College gehen. Nachdem ihre Freunde ihr eingeredet hatten, dass sie vor dem College noch Erfahrungen sammeln musste, wurde Kapri stutzig.  Sollte sie alles erledigen, solange sie konnte? Sie wollte nicht abgelenkt sein, wenn sie an ihrem Traumcollege anfängt.

Mit all den Partys, die ihr Stiefbruder veranstaltete und besuchte, beschloss Kapri, vielleicht ein paar Risiken einzugehen. Risiken, die sie unerwartet immer wieder zu ihrem Stiefbruder führten. Wurde Kapri ihren neuen Bruder lassen, ihr alles beizubringen, was sie wissen musste? Wurde Maverick endlich jemandem von seinem Leben erzählen? Oder wurde diese verbotene Beziehung in die Luft fliegen?

So schlimm konnte es nicht sein, es war schließlich nur s*x.

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Kapitel 1: Sommerpartys
Kapri's Perspektiv ************************** Ahhh, endlich war die Schule vorbei. Der letzte Tag meines vorletzten Jahres. Ich konnte es kaum erwarten, dass dieser Sommer vorbei war! Im letzten Jahr wurde ich mich wirklich zusammenreißen müssen. Ich musste den ganzen Sommer an meinem Hochschulaufsatz arbeiten. Dann konnte ich ihn an die Schulen schicken, bei denen ich mich beworben hatte. Mrs. Gimmel, die Schulberaterin, sagte mir, dass ich eine sehr gute Chance hatte, ein Vollstipendium für die Schule meiner Wahl zu bekommen. Mein Essay musste nur gut geschrieben sein und natürlich musste mich eine Schule annehmen. Mein Herz schlug für Harvard. Ich wusste, das war einfach, aber es könnte mich wirklich weiterbringen. Ganz zu schweigen davon, dass ich aus dem Nichts kam. Ich könnte Mom und mir das Leben bieten, das wir immer verdient haben. Ich musste einfach diesen Aufsatz rocken. Mrs. Gimmel sagte mir, dass Hochschulen etwas Besonderes wollen. Sie fragte mich, was mich einzigartig machte. Ich spielte keinen Sport, aber ich war die Chefin unseres Buchclubs. Ich half auch im Jahrbuchkomitee mit. Anscheinend war das aber noch nicht genug. Frau Gimmel sagte, dass es etwas Persönliches sein muss. Was war persönlich an mir, das sich von allen anderen abhob? Ich war nur eine arme weiße junge Frau. Das war so grundlegend, wie es nur ging. Ich konnte das mit der Armut nutzen. Vielleicht erzählte ich davon, wie mein Vater gegangen war, als ich erst vier Jahre alt war. Wie ich nie eine Vaterfigur hatte, aber... War das wirklich besonders? Vielleicht konnte ich alles in einen Topf werfen. Die arme junge Frau aus der wohlhabenden Stadt Cherry Hills Village, Colorado. Ihr Vater hatte die Familie verlassen, als sie erst vier Jahre alt war. Eine alleinerziehende Mutter, die ihr Kind alleine großzog. Ja, ich dachte, das konnte ich so darstellen. Aber irgendwie schien das einfach nicht genug zu sein. Meine Noten reichten nicht aus, um mich nach Harvard zu bringen. Aber es gab nichts Interessantes an mir. Ich war einfach... langweilig. „Was machst du am letzten Schultag in der Bibliothek?“ Ich schaute von meinem Notizbuch auf und sah meine beste Freundin Molly. Sie hatte die Arme verschränkt und starrte mich wütend an. Ihr Fuß tippte ungeduldig. Molly war seit dem Kindergarten meine beste Freundin. Unsere Mütter waren seit unserem ganzen Leben beste Freundinnen. Molly war genauso alt wie ich. Sie hatte kurze, hellbraune Haare, die bis knapp über ihre Schultern fallen. Die vorderen Strähnen waren hellblau gefärbt. Ihre Augen waren tiefblau und voller Leben. Wenn Molly den Raum betrat, hatte sie einfach eine Art, ihn zum Leuchten zu bringen. „Ich musste mit meinem Aufsatz anfangen“, sagte ich, während ich mich wieder meinem Notizbuch zuwandte. Molly pustete, als sie sich auf den Stuhl neben mir fallen ließ. „Ich dachte, wir wollten zur Party nach der Schule bei Brooke gehen?“, jammerte sie. „Du hast gesagt, du gehst hin, nicht ich“, erwiderte ich. „Aber wir wurden beide eingeladen“, argumentierte sie. Ich zog skeptisch eine Augenbraue hoch. „Brooke ist deine Freundin“, stellte ich fest. Molly verdrehte die Augen. „Sie ist unser Freund“, korrigierte sie mich. „Das habe ich dir gesagt. Ich weiß, dass sie anfangs meine Freundin war, aber Brooke mag dich wirklich.“ sagte sie. Glaubte sie das wirklich? Brooke hatte mich bisher noch nie zu etwas eingeladen. Nicht zu ihren Geburtstagsfeiern, nicht nach der Schule oder sogar zum gemeinsamen Lernen. Der einzige Grund, warum Brooke und ihre Freundin Megan überhaupt Beachtung schenkten, war, weil ich Mollys beste Freundin war. Ich sollte wohl froh sein. Immerhin hatte Molly mich nicht für die „Beliebten“ sitzen lassen. Und immerhin waren sie nett zu mir. Es fühlte sich nur nicht so an, als wären wir wirklich Freunde. Vielleicht sollte ich genau darüber meinen Aufsatz schreiben. Über das arme Mädchen, dessen Vater sie als Kleinkind verlassen hatte, das von ihrer alleinerziehenden Mutter aufgezogen wurde und der Verlierer der Stadt! Ja, das wurde mich garantiert bemitleidenswert machen. Ich stöhnte innerlich auf. „Aber mal im Ernst, ich weiß, dass du Partys nicht wirklich magst, aber ich meine es ernst. Brooke hat uns beide gebeten zu kommen. Sie und Megan mögen dich wirklich. Du gibst ihnen nur keine Chance. Dein Gesicht steckt immer in einem verdammten Buch fest. Oder Schularbeit“, sagte Molly. „Ist das so schlimm?“, fragte ich. Molly schnaubte. Sie hasste es, wenn ich die Schule über alles andere stelle. Immerhin war ich ein Teenager, wie konnte ich es wagen. „Ja, das ist verdammt schlimm! Wenn du ab und zu mal von deinen Büchern aufblicken würdest, würdest du merken, dass es noch so viel mehr im Leben gibt“, sagte sie zu mir. Ich warf ihr einen gelangweilten Blick zu. „Wie Partys“, stellte ich fest. „Und Jungs“, sagte Molly grinsend. Ich schnaubte meinen besten Freund an. „Warum gehst du nicht einfach ohne mich? Viel Spaß. Ich werde mich nicht darüber aufregen“, sagte ich und wandte mich wieder meiner Arbeit zu. Molly schnaubte. Meine beste Freundin hatte einen verwöhnten Streifen. Dank ihres Vaters, der seine einzige Tochter total verwöhnte. „Ich gehe nicht, wenn du nicht gehst. Außerdem wird Brooke sich komisch fühlen, wenn du nicht kommst. Sie denkt jetzt schon, dass du sie nicht magst“, sagte sie. Ich schaute Molly an. „Wirklich?“, fragte ich und fühlte mich schuldig. Molly nickte. „Ich wollte nicht so rüberkommen... Ich mag sie wirklich. Beide. Ich dachte nur, sie mögen dich, nicht mich“, sagte ich. Molly legte ihre Hand auf meine. „Nur weil ich sie zuerst kennengelernt habe, heißt das nicht, dass sie uns beide nicht mögen können“, sagte sie zu mir. Ich dachte, Molly hatte recht. Vielleicht war ich nur ein Eremit. Trotzdem wollte ich immer noch nicht gehen. Ich seufzte und fühlte mich geschlagen. „Na gut, ich werde gehen. Aber ich gehe, wann ich will.“ ******************************************** „Mama!“, rief ich, als ich in meine Wohnung kam. „Ihr Auto war nicht auf dem Parkplatz“, sagte Molly. Ich seufzte. „Sie hatte diesen Unfall, erinnerst du dich? Seitdem hatten wir kein Auto mehr“, sagte ich. „Aber das war vor... sechs Monaten“, sagte Molly. „Ja“, sagte ich, als ich zurück in mein Zimmer eilte. Mama und ich wohnten in einer kleinen Wohnung. Eine, die für uns beide viel zu klein war und viel zu teuer. Vielleicht konnte ich das in meinem Aufsatz erwähnen. Trotz ihrer Kleinheit mag ich sie. Es waren immer nur Mama und ich. Seit mein Vater uns verließ. Ich konnte mich überhaupt nicht an ihn erinnern. Und das wollte ich auch nicht. Ich wurde nie begreifen, wie jemand seine Familie einfach so im Stich lassen konnte. Egal, was zwischen meinen Eltern vorgefallen war, es hatte Mama nicht daran gehindert, ihr bestes Leben zu leben. Ich hatte schon so viele Typen durch diese Wohnung rennen sehen, es war nicht einmal witzig. Ich hatte sogar aufgehört, mir ihre Namen zu merken. Oder sonst irgendwas über sie. Manche von ihnen versuchten, mit mir zu reden, versuchten diese „Stiefvater“-Nummer abzuziehen. Meistens sagte ich etwas Geistreiches, dass ihnen total über den Kopf ging, oder ich ging einfach weg und ignorierte sie komplett. Beides führte dazu, dass ich angeschrien wurde. Gut für mich, dass Mom nicht wirklich an Hausarrest glaubte. Sie sagte, ich sei zu erwachsen, um zu bestrafen. Ich glaubte auch, dass Mom sich schlecht fühlte für das, was zwischen ihr und meinem Dad passiert war. Ich wünschte aber, sie würde es nicht tun. Was auch immer passiert war, es sollte nicht genug sein, dass er mich völlig im Stich ließ. Seine Tochter. Was auch immer. Eines Tages wurde es nicht mehr wichtig sein. Eines Tages, nachdem ich meinen Abschluss gemacht hatte und ein veröffentlichter Autor war, wurde Mama sich um nichts mehr sorgen müssen. Ich wurde für uns sorgen. Ich wurde ihr ein Leben voller Glück schenken, damit sie nicht mehr in miesen Typen danach suchte. Und das brachte mich zurück zu meinem Aufsatz. Technisch gesehen hatte ich bis zum Ende meines letzten Schuljahres Zeit, um ihn fertigzustellen. Aber ich wollte nicht so lange warten. Die Angst wurde mich umbringen. Ich musste einen weg finden, mein Leben zu beschreiben, dass es tragischer klang, als es war. Sonst wurde ich niemals bei Harvard angenommen. „Okay, zieh das hier an.“ Molly warf mir ein Kleidungsstück zu. Ich griff danach und hielt es hoch. Ein kleines, enges schwarzes Kleid. Etwas, in dem ich mich niemals zeigen würde. „Das gehört meiner Mutter“, sagte ich ihr. „Ja, ich war in ihrem Schrank“, sagte Molly. „Ich habe auch einen ihrer Bikinis genommen. Ich wünschte, meine Mutter hätte Stil wie deine.“ Ich verdrehte die Augen. „Zumindest benimmt sich deine Mutter wie eine Mutter“, knurrte ich. „April benimmt sich wie eine Mutter. Sie ist einfach nur...“ Molly hörte auf zu reden. „Verhält sie sich zu jung?“, bot ich an. „Ich wollte eigentlich sagen, sie ist sie selbst“, antwortete Molly. „Na gut, ist ja egal. Ich trage das hier nicht und auch nicht den Bikini. Ich werde einfach das tragen, was ich gerade anhabe“, sagte ich. „Wa-was hast du an?“ Molly rief aus, als hätte ich gerade vor ihr einen Welpen getreten. Ich schaute auf mein schlichtes, blaues T-Shirt und meine einfachen Jeansshorts hinunter. „Was ist denn an dem, was ich anhabe, auszusetzen?“, fragte ich mit einem Stirnrunzeln. Molly verdrehte die Augen. „Nun, zunächst einmal ist es eine Poolparty“, murmelte sie. „Ich habe meinen eigenen Badeanzug“, sagte ich. „Ach komm schon!“ Molly stampfte mit dem Fuß auf. „Deiner ist süß und so, aber Aprils ist sexy. Lass uns sexy sein. Wir sind jetzt Abiturientinnen“, sagte sie. Ich starrte nur meine beste Freundin an. „Okay, was ist, wenn wir einen Kompromiss eingehen?“ bot sie an. Ich hob eine Augenbraue. „Du trägst deinen eigenen Badeanzug, aber mit diesem Kleid“, sagte Molly aufgeregt. Ich schaute auf das Kleid in meinen Händen, dann auf meine beste Freundin. Es war nicht so, als ob mein Körper schrecklich aussehen würde. Zumindest dachte ich das nicht. Molly redete immer darüber, wie ich dicke Oberschenkel hatte, die alle Jungs lieben würden. Meine Brust war nicht klein, aber auch nicht groß. Trotzdem fand ich nicht, dass mein Körper so gut aussah wie der von Molly, Brooke oder Megan. In Mamas Kleid wurde ich bestimmt albern aussehen. Die ganze Zeit wurde ich mich unwohl fühlen. Nicht, dass ich mich sowieso wohlfühlen würde. Molly zeigte mir ihr bestes Hundeblick und jammerte sogar. Ich lächelte Molly sanft an. Ich legte meine Hand auf ihre Schulter und sie wurde wieder fröhlich. Ich holte tief Luft, in wahrhaft dramatischer Weise. "Nein."

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