Patricks Sicht (Fortsetzung) Ich war noch nie so glücklich gewesen – nicht einmal, als ich einen Milliardenvertrag unterzeichnete –, wie ich es in diesem Augenblick war. Warum? Allein wegen dieser zarten Bewegungen an meiner Brust. Sie atmete nun. Ihr Atem ging zwar noch immer flach, doch jetzt konnte ich ihn spüren. Noch immer ging keine Wärme von ihrem Atem aus, doch die bloße Erleichterung darüber, dass sie überhaupt atmete, war überwältigend. Ehrlich gesagt war ich einfach nur eifersüchtig gewesen. Ein ganzer Monat unserer Ehe war bereits vergangen, und in dieser Zeit hatten wir uns kaum gesehen. Und wann immer wir uns doch begegneten, trug sie stets diesen kalten Ausdruck im Gesicht – als blicke sie nicht auf ihren Ehemann, sondern auf einen völligen Fremden. „Patrick.“ Ich hört

