Kapitel Zwanzig

765 Words

Seans Sicht Philip war ein eingefleischter Homophober. Der Ekel in seinem Gesicht war so deutlich, dass ihn niemand, der ihn in diesem Moment ansah, hätte bemerken können. Und man musste kein Experte sein, um das sofortige Urteil in seinen Augen zu erkennen. „Gott sei Dank hat Adams ihn nicht bemerkt, denn sein Blick war auf mich gerichtet. Er blieb neben uns stehen. Hey Sean, was gibt’s? Ich bin sofort gekommen, als ich deinen verpassten Anruf gesehen habe. Hoffe, deiner Mutter geht es gut?“ „Du glaubst es nicht, Adams, ihr geht es bestens“, antwortete ich schnell und versuchte, die Wut in mir zu besänftigen – diese tickende Zeitbombe, die nur darauf wartete, zu explodieren. Philip verschränkte die Arme und lehnte sich zurück, während er Adams mit einem höhnischen, verächtlichen Blick

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