Hoofdstuk 1
Madison Harper brauchte dringend Geld.
Als die Agentur ihr 5.000 Dollar pro Woche anbot, um den achtjährigen Liam Cunningham den Sommer über zu „babysitten“, stellte sie keine Fragen.
Sie hätte definitiv nicht erwartet, dass der Vater des Jungen Hunter Cunningham sein würde – der 29-jährige Wall-Street-Wolf, der gerade von Forbes zum „Sexiest CEO Alive“ gekürt worden war.
Und dann öffnete er ihr die Tür – oberkörperfrei, Schweiß glitzerte auf seinen Bauchmuskeln, die auf ein Werbeplakat am Times Square gehört hätten, während seine graue Jogginghose verdammt tief auf seinen Hüften hing.
„Madison, richtig?“ Seine Stimme klang wie rauer Sand und pure Sünde.
„Liam schläft. Du bist zu spät.“
Sie warf einen Blick auf ihr Handy. 21:02 Uhr.
„Ich bin im Brückenverkehr stecken geblieben—“
„Regeln“, unterbrach er sie und trat zur Seite, damit sie die 42-Millionen-Dollar-Villa in den Hamptons betreten konnte.
„Um neun Uhr wird die Tür abgeschlossen. Wenn du die Ausgangssperre brichst, wirst du bestraft. Dieselben Regeln gelten für meinen Sohn.“
Madison schluckte.
Sein Blick glitt über ihre winzigen Jeansshorts und das kurze College-Shirt, als würde er bereits überlegen, etwas Unheilvolles mit ihr anzustellen.
Oben schlief Liam.
Unten schenkte Hunter zwei Gläser 50 Jahre alten Macallan ein und reichte ihr eines davon.
„Trink. Du wirst es brauchen.“
Sie gehorchte.
Der Whiskey brannte.
Sein Blick ebenso.
Doch sie hielt es für den Job aus.
„Sag mir, Madison“, sagte er und umkreiste sie wie ein Hai. „Wie alt bist du?“
„Einundzwanzig.“
„Perfekt.“
Er stellte sein Glas ab und drängte sie mit einem Arm gegen den Kühlschrank.
„Alt genug, um zuzustimmen. Reif genug.“
Sein Mund traf ihren, bevor sie etwas sagen konnte. Seine Zunge drängte sich zwischen ihre Lippen, seine Zähne knabberten daran, während eine Hand ihren Pferdeschwanz packte und die andere unter ihre Shorts glitt.
Keine Unterwäsche.
Er stöhnte an ihren Lippen.
„Unartige Babysitterin“, knurrte er. „Du bist für den Job feucht hierhergekommen?“
Madison wimmerte, als er sie hart und schnell stimulierte. Ihre Knie wurden weich. Er hielt sie am Hals fest, damit sie nicht zu Boden sank.
„Antworte mir.“
„Ja, Mr. Cunningham. Verdammt, ja!“
Er drehte sie um, beugte sie über die Kücheninsel und zog ihre Shorts mit einem brutalen Ruck herunter.
Der kalte Marmor berührte ihre Brust.
Hinter ihr klirrte seine Gürtelschnalle, als er sie öffnete.
„Sieh dir diesen perfekten College-Hintern an“, raunte er und schlug so fest darauf, dass ein Handabdruck zurückblieb. „Seit du hereingekommen bist, bin ich erregt.“
Er ging nicht vorsichtig vor.
Mit einem einzigen heftigen Stoß drang er tief in sie ein.
Madison schrie in den Granit.
Er packte ihre Hüften und nahm sie mit langen, harten Stößen, als wollte er sie entzweireißen.
Die Sicherheitskamera in der Ecke blinkte rot.
Er bemerkte sie.
Und grinste.
„Wink in die Kamera, Baby. Morgen sieht sich das ganze Personal an, wie du auf Daddys Schwanz kommst.“
Ihr erster Orgasmus überwältigte sie so heftig, dass sie Sterne sah.
Er hörte nicht auf.
Stattdessen zog er sich zurück, drehte sie zu sich um und hob sie auf die Kücheninsel.
Ihre Beine lagen über seinen Schultern.
Seine Zunge fand ihre empfindlichste Stelle, bevor sie reagieren konnte.
Er verwöhnte sie mit der Gier eines Verhungernden – saugte und neckte sie, während seine Finger sie weiter stimulierten, bis sie völlig die Kontrolle verlor und über die Arbeitsplatte hinwegkam.
Dann stand er auf, drang wieder in sie ein und brachte sie durch zwei weitere Orgasmen, während er ihren Hals gerade so fest hielt, dass ihr Blick verschwamm.
Als er schließlich kam, zog er sich zurück und bedeckte ihre Brust mit dicken Spritzern.
„Deine Uniform für den Sommer“, keuchte er und verteilte die Flüssigkeit mit seinem Daumen über ihre Brustwarzen.
„Kein BH. Kein Höschen. Nur mein Sperma, das auf dir trocknet, während du auf meinen Sohn aufpasst.“
Er zog den Reißverschluss hoch, schenkte sich einen weiteren Whiskey ein und ging davon.
Madison glitt mit zitternden Beinen von der Arbeitsplatte. Flüssigkeit rann über ihren Bauch, während ihre Muskeln sich noch immer unwillkürlich zusammenzogen.
Sie lächelte trotz ihrer geschwollenen Lippen.
5.000 Dollar pro Woche?
Für diesen Bad Boy würde sie sogar kostenlos babysitten.