Das Geheul des Rudels hallte durch meinen Kopf. Scheiße, ich hatte vergessen mir einen Wecker zu stellen. Das würde Ärger geben. Aber das war mir heute sowas von egal. Widerwillig öffnete ich die Augen. Und das erste was ich sah war ihr wunderschönes, schlafendes Gesicht. Obwohl auch ich mich noch fast im Halbschlaf befand, breitete sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus. Meine Hand lag immer noch auf der zarten, hellen Haut ihrer Finger. War das Aufwachen jemals so schön gewesen? Und dass, obwohl ich nicht viel mehr als zwei Stunden geschlafen hatte. Trotzdem wünschte ich mir, dass jede Nacht so ablaufen würde, wie die letzte. Zusammen mit Anika. Der Rest war egal. Wie gerne hätte ich sie in meine Arme gezogen und meine Augen einfach wieder geschlossen. Aber zum einen war ich

