Kapitel 64 Juli 2016 Anika

4334 Words

Als ich die Augen aufschlug, stand die Sonne schon hell am Himmel. Lange konnte ich nicht geschlafen haben. Ich spürte die unglaubliche Wärme seiner Hand, die meine Finger umschloss. Langsam wandte ich den Kopf und blickte in sein friedliches, wunderschönes Gesicht. Er schlief noch tief und fest. Mein Bauch begann zu kribbeln und ein Grinsen breitete sich auf meinen Lippen aus. Unglaublich wie sehr sich mein Leben in den letzten Stunden geändert hatte. Und ich war überglücklich darüber. Eine halbe Ewigkeit war ich damit beschäftigt, ihn einfach nur anzusehen und beim Schlafen zu beobachten. Doch irgendwann konnte ich einfach nicht mehr länger so liegen bleiben. Aber gleichzeitig schnürte mir die Angst, ihn beim Aufstehen zu wecken, die Kehle zu. So langsam wie nur irgendwie mögl

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