Kapitel Siebzehn Raquel Da. Ich hatte es ausgesprochen. Ich erwarte, dass er lacht. Sich vielleicht sogar über mich lustig macht. Ich hatte noch nie zuvor s*x, und wenn wir das hier durchziehen – und ich will es verdammt noch mal durchziehen –, dann hat Gabriel es verdient, die Wahrheit zu wissen. Dafür, dass ich völlig unhüllte vor ihm stehe, sollte man meinen, ich würde mich schämen oder mir meiner selbst unsicher sein. Aber ich bin alles andere als das. Seine Aufmerksamkeit ist berauschend. Wenn sein Blick über meinen nackten Körper wandert, die Rundung meiner Brüste nachfährt, den Schwung meiner Taille streift und nach unten zu meiner sehnenden Muschi wandert… fühle ich mich wie eine Million Dollar, wie ein Kunstwerk, das er ganz und gar zu seinem Eigentum machen will. Er lacht ni

