Raquel Gabriel verwöhnt mich mit allerlei buttrigen Gebäckstücken vom kontinentalen Frühstücksbuffet unten in der Nähe der Hotellobby. Ich sitze am Bettrand und esse mich satt, ungewöhnlich hungrig nach unserem Workout. Gabriel beschäftigt sich derweil damit, Möbel beiseitezuschieben und in der Wohnzimmer-Ecke unserer Suite einen weiten Raum freizumachen, den wir nutzen können. Meine Augen haften an seinem breiten Körper, während er arbeitet, oberkörperfrei, seine herrlichen Tattoos in voller Pracht zu sehen. Ich habe schon immer gewusst, wie gut er aussieht, aber heute besonders, jetzt, da ich die Kratzer sehe, die meine Nägel über seinen Rücken gezogen haben. Ein merkwürdiges Gefühl von Stolz steigt in meiner Brust auf. Das habe ich gemacht, und es tut mir nicht einmal leid. Ich werde

