Kapitel 12-1

540 Words

12 Julian Am nächsten Morgen wache ich von dem Sonnenschein auf, der mein Gesicht berührt. Ich hatte gestern Nacht extra die Vorhänge offen gelassen, weil ich heute meinen Tag früh beginnen wollte. Für mich ist Licht der beste Wecker, und es stört Nora weniger, die mit ihrem Kopf auf meiner Brust schläft. Einige Minuten lang liege ich einfach nur da und genieße dieses Gefühl ihrer warmen Haut auf meiner, ihr sanftes Ausatmen und die Art, wie ihre langen Wimpern wie dunkle Sicheln auf ihren Wangen liegen. Vor ihr wollte ich niemals mit einer Frau schlafen, hatte nie verstanden, weshalb man eine andere Person in seinem Bett haben wollte, außer um s*x mit ihr zu haben. Erst durch meine Gefangene habe ich diese einfache Freude kennengelernt, während des Einschlafens ihren schlanken Körper z

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