Fahrt und Ankunft

992 Words
Wir durften auf der Fähre machen was wir wollten. Jack und Jack, Aaron und Shawn gingen mach oben um dort sich ins Cafe zu setzten. Der Rest und ich holten uns erstmal Pizza beim Restaurant und stzten uns an einen Tisch. Wir waren alle erstmal still. Ich meine, wir haben einen Flugzeugabsturz miterlebt. "Also... gibt es eigentlich tote?" Unterbrach Mat die Stille. "Nein, ich war mit dem Pilot die letzten im Flugzeug. Mein Gurt ging nicht auf. Ich hatte so Panik! Das Wasser hat sich  in der Zeit schon ins Flugzeug eingedrungen. Mein Gurt ging endlich auf und der Pilot schrie mehrer male, ob sich noch jemand im Flugzeug befinde. Wir rannten raus und wurden sofort mitgenommen." krass irgentwie, dass Nash das mitmachen musste! Ich gab ihm ein kuss auf die Wange. Dann lächelte er und der Schock von allen verging ein bisschen. Ich ging auf Toilette, weil ich echt dringend musste! Ich machte mich noch im Spiegel hübsch, da ich nicht gerade sehr ordentlich aussah und ging raus. Die Jungs waren weg. Nur Nash nicht. "Wo sind alle?" "Im Cafe. Willst du auch ins Cafe oder wollen wir raus gehen um uns... die landschaft und so anzugucken.?" "Ja, gehen wir raus." Es war ein komplizierter Weg. Es war so groß und alles sah gleich aus. Gerade als wir raus gingen, wurden zwei Stühle frei und wir rannten wie kleine Kinder zu den Stühlen. Es war so wunderschön draussen. Und dann auch noch bei Nash. Er ist einfach toll! Der perfekte Junge. Wir hatten noch eine Stunde, bis das Schiff in Hamburg ankommen sollte. Viel mehr Menschen gingen rein, da es schon sehr kalt wurde und wir beide setzten uns auf eine freie Bank. Ich legte meine Beine auf die Bank und meinen Kopf in Nashs Schoß. Er roch so unnormal gut! Er streichelte ein bisschen meine Haare und ich schlief ein. Nash Sicht Wir beide liefen zu einer Bank und sofort legte sie sich in meinen Schoß. Mal wieder sah sie so süß aus. Ich streichelte sie, bis ich bemerkte, dass sie schlief. Mir gingen die Bilder noch durch den Kopf von dem Flugzeug absturz. Sie werden auch wahrscheinlich immer bleiben. Es kam eine Durchssage, wodurch Maya wach wurde. "Bitte begeben sie sich in ihre Fahrzeuge oder Transportmittel. Wir werden in kürze am Hamburger Hafen ankommen. Wir hoffen sie hattten sie gute Fahrt und wir wünschen ihnen eine weiterhin gute Fahrt." May war noch total verschlafen also beschloss ich sie auf meinen Rücken zu nehmen. Wir bzw. ich lief die Treppen runter, wo es sehr voll war und war der erste, mit Maya die am Polizisten Auto waren. Nach nicht langer Zeit kamen die Polizisten und checkten alles ab. Maya und ich setzten uns hin und wenig später kamen dann auch die anderen. Die jungs erzählten von einem Hammer leckeren Kuchen. Sie schwärmten schon von diesem. Als sie fragten, was wir gemachg haben, sahen Maya und ich uns die Augen und lachten dann. "Wir waren draussen und haben dort rumgechillt." Jaja, das sah aber anders aus, Carter nahm sein raus und zeigte uns ein Foto, wo Maya schlief. Es lachten alle, aber sie haben sich nicht mehr drum gekümmert. In Deutschland angekommen wurden wir zuerst zum Polizeipräsidium gefahren. Maya's Sicht Wir kamen bei den Polizeipräsidium an und mussten einen unendlichen Fragebogen ausfüllen. Es kamen Fragen wie: "wie hast du dich gefühlt als es geschah?" oder "was denkst du, wer an dem Unfall schuld war?" Manchmal wissen die Menschen echt nicht was sie fragen. Als ob ich mir beim Flugzeugabsturz gedanken mache, wie ich mich fühle oder auf wen ich die Schuld geben kann. Carter war als erster fertig mit dem Bogen, als zweites Jack G und dann waren alle in einem recht gleichen Tempo fertig. Wir liefen alle schweigend raus, wahrscheinlich fanden sie Fragen auch so dumm. Oder sie waren noch geschockt. Ich persöhnlich weis noch nicht, wie ich mich fühle. Unsere Limo stand dort. Was ein Glück! In diesem Polizeiautos stinkt es so. Ich rannte rein und suchte mir den besten Platz. Alle 9 Jungs guckten mich nacheinander an, als sie reinliefen. Ich kam mir dumm vor. Es gab doch keine toten bzw. verletzte. Wenn sie einen  auf Depri machen, wird die Situation auch nicht besser. Also holte ich meine Handy raus. Keine Nachichten, noch nicht mal von Mama oder Chiara. Ich hatte keine ahnung, wie lange die Fahrt dauern würde. Aber kurz bestimmt nicht. Zwischendrin ruften die Jungs irgentwelche Leute an. Nur Carter nicht. Ich auch nicht aber ich hatte es ja schon früher versucht. Er versuchte es ja nicht mal. --einige Zeit später-- "Wir sind da!" Schrie ich auf. Ich sah nach langer Zeit endlich mal ein lächeln auf den Gesichtern. Zuerst wurde Jack J, dann Cam und so weiter wurden wir dann vor unserem Haus abgesetzt. Ohne Gepäck. Das hat das Meer jetzt. Ich war vorletzte. Nash war letzter. Wir standen vor meinem Haus und ich  gab ihm einen Kuss auf die Stirn und flüsterte:" Mach dir keine Gedanken, es ist alles gut. Danke das ich auf deinem Schoß schlafen durfte." Ich lächelte und er lachte zurück. Dann lief ich auf mein Zuhause zu. Unsere Klingel war unnormal warm aber ich drückte drauf. "Mama! Maya ist da! " Hanna kam angerannt und umarte mich. Ich fühlte mich irgentwie wohl. Ich setzte mich an den Tisch und erzählte meinem kleinen Bruder Lukas und meiner Mutter wie es war. Natürlich nicht alle Details zum Beispiel den Unfall mit Cam oder so. Aber den Flugzeugabsturz erzählte ich natürlich. "Maya du warst im Fernsehen, ich habe das mitbekommen mit dem Absturz." Lächelte meine Mutter. Ich lief die Treppen hoch und umarte meine Schwester. Ihr erzählte ich ein bisschen mehr aber nicht alles. "Die dusche ruft!" So beendete ich die erzählung, holte mir Klamotten und lief ins Bad. Eine Nachicht von Nash war auf meinem Handy: Nash:"Maya, ich habe eine Nachicht bekommen , es gibt keine toten, keine verletzten und alles gut!"
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