Absturz

454 Words
Wir alle schnallten uns schnell an und hatten panische Angst. Es war alles wie in einem Horrorfilm. Wir hatten das Gefühl, dass wir abstürzten. Es schrien viele weil es aufeinmal schneller wurde. Ich krallte mich an den Sitzlehnen zurück und dachte an mein Leben zurück. Es war perfekt! Ich kann mich zwar nur an wenige Sachen meiner Kindheit erinnern aber diese Kindheit war wundervoll. Alles rüttelte und dann spürten wir den aufprall! Ich sag aus dem Fenster und sah, dass wir uns auf Wasser befinden. Wir rannten alle schnell zum Ausgang und mussten raus ins Wasser springen. Ich war eine der letzten also musste ich nicht von einer großen höhe springen. Wir wurden alle zu dem nächst besten Strand geführt und es kamen viele Boote. Ich wurde auf eins gepackt. Auf dem Boot befand sich eine ältere Dame, die total unter Schock stand, ein kleines Mädchen, die sehr froh aussah und ein Mann, der total verletzt war. Wie ich aussah wusste ich nicht, ich wollte es auch nicht wissen. Von weitem sah ich einen Strand und war erleichtert das überlebt zu haben. Wir wurden sofort von Rettungswagen aufgenommen und unsere Persionalien wurden protokolliert. Zypern, so hieß die insel, wo wir uns befanden. Ich suchte nach den Magcon Jungs, doch ich fand keine. Es kam ein Reporter auf mich zu. "Guten Tag, darf ich sie ein Paar Sachen fragen?" Ich stimmte ein und er fragte mich. "Wie heißen sie?" "Maya. Maya Bohr." "Gut Miss Bohr. Woher kommen sie? Wo waren sie und waren sie alleine?" "Ich war in America, ich komme aus Deutschland. Meine Freunde sind weg. Ich finde sie nicht." "Wie viele waren es denn?" "9". "Viel Glück bei der Suche Maya wenn wir sie finden sagen wir denen bescheid." Die Kameras und der Reporter verschwanden zwischen den Rettungswagen. Ich guckte ins Meer und wollte am liebsten schreien. Aber warum sind alle weg? "MAYA!" Ich drehte mich un und sah alle Magcon Jungs! Ich rannte zu ihnen und fiel Nash um den Hals. "Es kamen Reporter die sagten uns, dass du uns suchst." "Ja Maya wir dachten du wärst tot man!" Wir lachten und mussten erstmal richtig lange warten. Ich rief meine Mutter an, um ihr zu sagen, dass alles ok war. Doch sie ging nicht dran.wir liefen zu einer Frau um uns bei einer liste einzutragen und wir wurden von einem Polizei Auto abgeholt. So richtig verbrecher mäßig. Wir kamen an einem Hafen an. Anscheind würden wir mit einem Schiff Nachhause gefahren. Es war eine Art Fähre. Das Auto fuhr deauf und wir stiegen aus. Die Polizisten nahmen uns mit und wir mussten richtig viele Treppen laufen, bis wir am Deck ankamen. Es war wundervoll da oben. Es wartete eine Nacht voller Ereignisse...
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