Mein Kopf war immer noch leer. Selbst als Erial mich aus dem Wagen tragen wollte, ich das aber abgelehnt hatte. Auch als Alexanders freudiges Gesicht bei meinem Anblick ernst wurde und er mir wortlos ins Zimmer gefolgt war. Erilas Rufe ignorierte ich. Hätte Alexander nicht darauf bestanden, wäre ich geschminkt schlafen gegangen. Doch er half mir aus dem Kleid, zog mir ein Nachthemd an und setzte mich auf das Bett. Wo er mich dann sanft mit Tüchern abschminkte und danach mein Gesicht eincremte. Ohne ein Wort zu sagen oder eine Frage zu stellen. Nur hin und wieder fing er leise zu summen an. Immer die gleiche Melodie. Bevor er mich zudecken konnte, war ich bereits in einen traumlosen Schlaf gefallen. Als ich am nächsten Tag aufwachte, schien die Sonne. Ich fühlte mich seltsam. Da war auch

