Wortlos blickte ich das Gemälde an. Evelyn hatte es in einen goldenen Rahmen einrahmen lassen. Was ich früher als protzig abgestempelt hatte, bewies sich nun als passend. Denn trotz der hochwertigen Materialwahl, war er dennoch schlicht. Wodurch der Rahmen das Bild meines Vaters perfekt hervorstechen ließ. Alexander hatte mir das Bild in mein Zimmer gestellt. Was ich erst realisiert hatte, als ich hochging, um mich zu duschen. Der Spaziergang mit Erial ist zu einer regelrechten Wanderung ausgeartet und am Ende hin waren nicht nur unsere Füße voller Schlamm, sondern befand sich die erdige Substanz auch in meinem Haar und sogar etwas auf meiner Wange. Mir war bis jetzt immer noch unklar, wie das geschehen konnte. Doch inzwischen saß ich sauber und im gemütlichen Bademantel eingewickelt vor

