Asher führte mich zu einer Bank in der Nähe des Feuers. „Setz dich“, sagte er sanft. „Ruh dich eine Weile aus. Iss etwas. Du brauchst es.“ Ich sank auf die Bank und ließ die Erschöpfung über mich kommen. Dennis und Petra standen wachsam in der Nähe und suchten die Ränder des Territoriums ab. Ich merkte, dass sie bereits vorausdachten und sich auf alles vorbereiteten, was meine Eltern versuchen könnten. Asher setzte sich neben mich und zog mir eine Decke über die Schultern. Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schenkte mir ein kleines, beruhigendes Lächeln. „Hier bist du sicher“, sagte er. „Im Moment ist das das Wichtigste.“ Ich nickte und lehnte mich an ihn. Ich schloss für einen Moment die Augen und lauschte dem Knistern des Feuers und den entfernten Geräuschen der Wölfe,

