Das erste Morgenlicht fiel durch die Bäume, als ich meine Schulter streckte und spürte, wie sich die Verspannungen in den Muskeln lösten. Es war noch nicht ganz schmerzfrei, aber die blauen Flecken und die Schwellung von Spencers Angriff waren verschwunden. Meine Schulter fühlte sich stark an, fast normal. Fast. Und sobald meine Schulter geheilt war, verschwendete Asher keine Zeit. Ich bewegte meine Finger und drehte mein Handgelenk. Auf diesen Moment hatte ich schon lange gewartet. Keine Ausreden mehr. Kein Zurückhalten mehr. Asher tauchte fast lautlos neben mir auf, wie er es immer tat, ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Bereit?“, fragte er, sein Tonfall viel zu fröhlich, viel zu selbstbewusst. Ich verschränkte die Arme. „Müssen wir heute schon anfangen? Kann ich nich

