**ASHER’S POV** Sonnenlicht fiel durch die Vorhänge, aber ich nahm es kaum wahr. Meine ganze Aufmerksamkeit galt Trinity. Sie schlief an mich gekuschelt, warm und ruhig unter meinem Arm; ich vergaß den Sturm jenseits dieser Mauern. Ich konnte es nicht. Die Realität begann sich ihren Weg hereinzukämpfen. Ihre Eltern waren zum Werwolfrat gegangen und hatten Anzeige erstattet, nachdem ihr Bruder ihr solche Schrecken zugefügt hatte. Sie behaupten, sie müsse sich für seinen Tod verantworten. Der Gedanke ließ mein Blut in Wallung geraten. Ich wollte jemanden in Stücke reißen und ihn vor den Rat zerren. Aber ich konnte es nicht – noch nicht. Nicht, solange Trinity nicht in Sicherheit war und das Rudel unvorbereitet. Den Schaden zu begrenzen, war der knifflige Teil. Ich fuhr mir mit der Hand dur

