KAPITEL 59-1

808 Words

Die Autotür schloss sich mit einem leisen Knall und schloss uns in einer Blase angespannter Erwartung ein. Ich saß zwischen Asher und der Anführerin, meine Hände zitterten, meine Wölfin war unruhig. Draußen verschwamm die Welt zu schwarzen und silbernen Streifen, die Bäume bogen sich im Nachtwind. Ich hatte das Gefühl, auf etwas zuzufahren, das ich fürchtete, dem ich mich aber auch stellen musste. Die Mädchen sprachen nicht, sie rutschten nur hin und her, um es sich bequem zu machen. Aber die Anführerin streifte einmal meine Hand, gerade so viel, dass ich wusste, dass sie da war. Lebendig und echt. Vielleicht gab mir das auf seltsame Weise mehr Halt, als Asher es je könnte. „Alles in Ordnung?“, fragte Asher leise. Ich nickte, aber meine Kehle war wie zugeschnürt. „Das werde ich“, flüste

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