Vor den Fenstern zog das schwache Schimmern eines anderen Autos meine Aufmerksamkeit auf sich. Es war schnittig, schwarz, unauffällig, aber irgendetwas an der Atmosphäre um das Auto herum strahlte kontrollierte Kraft aus: bedächtig, nicht chaotisch. Meine Wölfin knurrte leise in meiner Brust. Durch die Tür trat eine Gestalt hervor. Sie war groß, schlank, hatte dunkles, zusammengebundenes Haar, und ihre Augen ... meine Wölfin erkannte sie sofort. Ich kannte diesen Blick. Den Blick von jemandem, der Spencers Zorn überlebt hatte, jemandem, der gejagt worden war und sich dennoch entschieden hatte, standhaft zu bleiben. „Sie ist eine von ihnen“, murmelte ich, kaum hörbar. Asher erstarrte neben mir. „Dann ist sie genau dort, wo sie sein muss.“ Der Blick des Mädchens schweifte durch den Raum

