Rosalie Nachdem ich mich von dem intensiven Blick von Herrn Storm erholt hatte, ging ich zum Küchenschrank und fütterte schnell Macaroni. Das kleine, verwahrloste Ding war alles, was ich hatte. Ich erinnere mich, dass ich sie im Alter von 10 Jahren in einem Müllcontainer hinter einem alten Restaurant fand, in dem ich Geschirr spülte. Das arme Ding miaute, war halb verhungert und sah aus, als wäre es erst ein paar Wochen alt. Als junges Mädchen konnte ich ihr nur ein paar Makkaroni zu essen geben. Ich konnte kein Essen für sie kaufen, weil ich kein Geld hatte. So bekam die getigerte Katze den Namen „Macaroni“. Sie verhielt sich im Haus ruhig und miaute nur, wenn ich mich in meinem Zimmer einschließen konnte. Das Geschirrspülen mit meinem damaligen Pflegevater war brutal. Die Spülmaschine

