„Tobias ist beschäftigt, er kommt etwas später“, sagt er mir. Ich nicke nur und schaue weg. Sobald die Tür sich öffnet, geht Theo hinaus und direkt in sein Büro. Zum Glück habe ich meine Haare und mein Make-up schon im Auto gemacht. Das war der unangenehmste Austausch, den wir je hatten. Es ist, als ob er nicht schnell genug von mir wegkommen konnte. Ich gehe zu meinem Schreibtisch, schalte den Computer ein und stelle die Telefone um, als ich mit meiner Hüfte gegen den Rand des Tisches stoße. Ich zische vor Schmerz und meine Augen verengen sich fast vor dem plötzlichen Schmerzschub. Ich habe die Wunde regelmäßig gereinigt und den Verband gewechselt, aber es dauert lange, bis sie heilt, und ich werde wieder an meine Sorge um eine Infektion erinnert. Ich überprüfe, ob Theo noch in seinem Bü

