Kapitel 29. Der Weg in den Untergrund Noch in derselben Nacht breche ich auf. Mit dem schimmernden Schlüssel, der mich stets an den letzten Preis erinnert, und all den gesammelten Daten im Gepäck fahre ich in Richtung des Industriekomplexes. Die Straßen sind leer, der Nebel schwer, und das Gefühl von Ungewissheit liegt wie ein Mantel über mir. Ich parke in einiger Entfernung und schleiche mich zu Fuß zum Gebäude. Der Eingang ist überwuchert von Efeu, die Fenster zerbrochen, und ein kalter Luftzug weht mir entgegen, als ich die Tür öffne. Im Inneren herrscht düstere Stille. Ich zünde meine Taschenlampe an und gehe langsam durch lange, verlassene Gänge. Jeder Schritt hallt auf dem staubigen Boden, und ich kann den Hauch vergangener Zeiten spüren – als ob die Geister der alten Industrie hi

