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1832 Words
Kapitel 3 Vivienne Sinclair Meine Finger krallten sich neben mir fest, mein Herz pochte heftig gegen meinen Brustkorb, als Noahs Lippen meine streiften. Einen Moment lang stand ich wie erstarrt da, als er sich zurückzog. Unsere Blicke trafen sich, und Stille breitete sich um uns aus, doch ich spürte das Pochen in meiner Brust … als ob mein Herz nach Freiheit flehte. Meine Haut kribbelte, als seine Hand den Weg zu meiner Wange fand, seine Stirn sanft an meine gepresst wurde und dieses schmutzige, flirtende Lächeln, das mich vor Verlangen zusammenzucken ließ, noch immer auf seinen Lippen lag. „Verdammt!“, stöhnte er mit gedämpfter Stimme, sein Gesicht tief in meinem Hals vergraben, seine Arme um mich geschlungen, als wollte er mich nie wieder loslassen. „Nein … ah …“ Mein Atem stockte, meine Stimme brach, meine Finger krallten sich in seine Arme, während seine Lippen sich fest an meinen Hals pressten und mich neckten. Er löste sich von mir, seine Augen lüstern auf meine gerichtet, ein schmutziges Grinsen umspielte seine Lippen, als er zwischen zitternden Atemzügen sagte: „Sag meinen Namen noch einmal, V.“ Mir stieg ein heißes Gefühl in die Brust, und ich brachte kein Wort heraus. V? Wow! Ich liebe diesen Namen … wie er so sanft und verführerisch klang. „Noa …“ Seine Lippen verschluckten den Rest des Namens, während er mich küsste … langsam … ruhig … und zärtlich … als wollte er diesen Moment auskosten, und verdammt! Dieses Gefühl machte mich wahnsinnig. Meine Knie gaben nach, meine Haut kribbelte vor Erwartung, als seine Hand meine Oberschenkel hinaufkroch. Ja! Genau da … Bitte berühr mich genau da. Doch er hielt inne und löste sich ein wenig von mir, sodass sein Arm noch immer um meine Taille lag und seine Augen auf mir ruhten. „Bist du dir sicher, V?“, fragte er atemlos. „Ich höre auf, wenn du mich darum bittest …“ Er beugte sich nah zu mir, sein Gesicht nur wenige Zentimeter entfernt. „Aber bitte nicht …“ Er flehte, als ob er es unbedingt wollte, und das Gefühl, das damit einherging … Verdammt! Es war magisch. Ich könnte jetzt aufhören, aber ich wollte es … ich wollte Noah so sehr, dass ich nicht widerstehen konnte. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss. Er grinste, hob mich hoch und legte mich vorsichtig aufs Bett, seine Augen ruhten unentwegt auf meinen. Meine Lippen öffneten sich, und ich schluckte den Kloß in meinem Hals hinunter, als er sein Hemd auszog und seine sexy, durchtrainierten Bauchmuskeln meinen unschuldigen Blick erwiderten. „Heilige Scheiße!“, keuchte ich, bevor ich mich beherrschen konnte, und er kicherte. Meine Augen klebten an seinen Bauchmuskeln, meine Finger juckten, sie zu berühren, aber ich widerstand dem Drang. Meine Gedanken wurden unterbrochen, als Noah meine Hand nahm und sie auf seine Brust legte. Seine Augen ruhten auf mir. „Heute Nacht gehöre ich ganz dir, V. Du kannst mich berühren, wie du willst.“ Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich vorsichtig mit den Fingern über seinen Körper fuhr, während er die Augen schloss und stöhnte. Ist das echt? Der Scheiß, den ich mir monatelang ausgemalt hatte … ist er endlich Wirklichkeit geworden? „Scheiß drauf, V.“ Er stöhnte, sein Atem ging stoßweise, als meine Finger seine Brustwarze streiften. Meine Wangen glühten, als ich die Wölbung in seiner Hose bemerkte, als er sich zurückzog, und für einen Moment geriet ich in Panik. Ist der nicht zu groß? Aber seine Lippen, die sich gegen meinen Bauchnabel pressten, und seine warme Handfläche, die an meinem Oberschenkel entlangkroch, lenkten mich ab. Ich bewegte meine Hüften und presste meine Beine zusammen, als seine Finger meine geschwollene und feuchte v****a berührten. Er sah mich an, ein Schmunzeln umspielte seine Lippen, als er sagte: „Ich bin stolz auf dich, V. Du ahnst nicht, wie lange ich darauf gewartet habe.“ Ich blinzelte und ließ seine Worte in meinem Kopf widerhallen. Empfindet er dasselbe für mich? „Mmm.“ Ich unterdrückte ein Stöhnen, presste die Augen zusammen und presste den Kopf fest ins Kissen, als sein Finger meine Klitoris streifte und ein Kribbeln durch meinen Körper jagte. Ich zitterte unter ihm, mein Unterleib verkrampfte sich und mein Herz raste, als er mich dort unten neckte … langsam … schnell … langsam … sanft … rau … zärtlich … und dann wieder langsam. Ich spürte, wie meine v****a vor Lust pulsierte. Meine Scheide zog sich zusammen, mein Körper zitterte, mein Atem stockte, als Noah das Tempo erhöhte. „Scheiße!“ Meine Finger krallten sich tief ins Bettlaken, meine Zehen krümmten sich, als ich spürte, wie eine cremige Flüssigkeit aus meiner v****a lief… ***** Am nächsten Morgen Ich betrat das Schulgebäude. Mein Herz hämmerte, als die Erinnerungen an die letzte Nacht wieder in mir aufstiegen. Mein Intimbereich schmerzte noch immer, aber die Tatsache, dass ich meine Jungfräulichkeit meinem Schwarm, dem heißesten und beliebtesten Hockeyspieler der Schule, geschenkt hatte… Ich schätze, das ist eine Art Entschädigung. Mir stockte der Atem, als ich Noah die Veranda entlangkommen sah. „Hey, Noa…“ Meine Stimme verstummte, und ich ballte die Finger zu den Handflächen. Ihm gegenüberzutreten wird schwierig. Ich sollte mich jetzt schon mal wappnen. Als ich heute Morgen aufwachte, war er schon weg, also nahm ich an, er sei zum Morgentraining gegangen. Ich holte tief Luft und ging dann zum Unterricht. „Sie ist da… Sie ist da…“ Ich hätte schwören können, dass ich jemanden leise sagen hörte, sobald ich den Klassenraum betrat. Ich hielt inne, mein Blick schweifte durch den Raum und traf die Blicke der Schüler. Sie starrten mich seltsam an, manche verzogen das Gesicht. „Was ist denn los?“, murmelte ich, schüttelte den Gedanken aber ab und ging zu meinem Platz. Ich meine, das machen sie doch ständig, wenn sie jemanden zum Mobben suchen. Oh, nicht mich. Sie wussten, dass sie sich besser nicht mit der „verrückten Vivianne“ anlegen sollten. „Mein Gott!“ „Sie ist so widerlich. Wie kann sie sich heute nach dem, was sie getan hat, noch in der Schule blicken lassen? Unverschämt!“ „Ich wusste ja, dass sie eine Zicke ist, aber das ist ja unerwartet!“ Ich hörte Geflüster um mich herum, schenkte ihm aber keine Beachtung. Die Geräusche verstummten, sobald sich die Tür öffnete, und als ich aufblickte, stand Bailey vor mir. Sie kam auf mich zu, ihre Augen brannten vor Wut, und sie presste die Zähne zusammen. Im nächsten Moment stand sie vor mir. Ich verdrehte die Augen. Was hat sie denn jetzt schon wieder vor? „Bailey, was ist denn …“ KLATSCH! Ich keuchte auf und presste mir die Hand an die brennende Wange, als Baileys Hand über mein Gesicht sauste. „Wie kannst du es wagen, Schande über die Familie zu bringen, du schamlose Schlampe!“, zischte sie. Ich sprang auf und presste die Zähne zusammen. „Vivi…“ KLATSCH! Ihr Gesicht wurde kreidebleich, als sie sich die Wange hielt und die Augen weit aufriss. „Fass mich nie wieder an!“ „Ist die nicht schamlos? Wie kann sie nur so was tun?“ „Ich kann nicht glauben, dass Noah sich so tief sinken lässt und mit ihr schläft. Ich wette, sie hat sich ihm an den Hals geworfen.“ Mein Herz setzte einen Schlag aus, und mir blieb der Mund offen stehen, als ich das hörte. Was? Was ist hier los? Mein Blick schweifte noch einmal durch die Klasse, und mir stockte der Atem, als ich die verächtlichen Blicke der anderen sah. „Sich an Noah ranwerfen? Weißt du überhaupt, was du da gerade getan hast?“ Baileys Stimme riss mich aus meinen Gedanken, als sie ihr Handy vor mir auf den Tisch knallte. Auf dem Bildschirm war ein Foto von mir zu sehen, nackt auf Noahs Bett. Meine Brust schnürte sich zusammen, meine Hand zitterte, als ich nach dem Telefon griff, und meine Knie gaben nach. Ich sank auf meinen Platz, meine Augenlider hingen schwer, meine Lippen waren offen, und mein Hals war wie ausgetrocknet. Dann ertönte eine vertraute Stimme von draußen. „Du hast die Wette gewonnen, Kumpel … Ich hab’s dir doch gesagt, sie hat nur so getan.“ Es war Levi … Noahs bester Freund. Diese Worte zerschmetterten mein gebrochenes Herz endgültig. „Ja … Noah kriegt immer, wen er will … Klar, kein Mädchen kann Noahs Charme widerstehen. Genau das macht ihn ja so berühmt.“ Ich schnaubte leise und presste die Augen zusammen. Ich hatte ihm meine Jungfräulichkeit für eine Wette gegeben? Die Momente, die wir letzte Nacht geteilt hatten … waren nichts weiter als eine Wette? Ich hatte ihm vertraut … ich dachte, ich wäre bei ihm sicher. Ich dachte, er empfindet etwas Echtes für mich … aber das alles … er hatte alles von Anfang an geplant. Noah kam in diesem Moment mit seinen Freunden ins Klassenzimmer, blieb aber stehen. Sein Gesicht wurde kreidebleich, als sich unsere Blicke trafen. Ich presste die Zähne zusammen, das Blut kochte in mir. Einen Augenblick lang dachte ich daran, mich stillschweigend zu entfernen, aber nein! So bin ich nicht! Vivianne gibt niemals kampflos auf. Ich werde nicht allein untergehen. Ich stemmte die Schultern und den Kopf hoch, ein selbstgefälliges Lächeln umspielte meine Lippen, als ich Noah in die Augen sah. „Ja, ich hatte s*x mit Noah“, gab ich zu. „Tja, schade, dass ich nicht das Vergnügen des ersten Mals hatte …“ Ich hielt inne und seufzte. „Noahs p***s war so klein, dass ich ihn nur beim Eindringen spürte. Ich habe nicht einmal gemerkt, wie mein Jungfernhäutchen riss.“ Alle schnappten nach Luft. „Ich habe immer davon geträumt, dass mein erstes Mal magisch wird, aber dank Noah bin ich traumatisiert und ich glaube nicht, dass ich so schnell wieder s*x haben will.“ Noahs Kiefer verkrampfte sich, und sein Gesicht lief rot vor Verlegenheit an, als die Schüler ihn anstarrten und sogar tuschelten. „Was glaubst du eigentlich, was du da tust, Vivianne?!“, fuhr Bailey ihn an, und ich drehte mich zu ihr um, ein Lächeln auf den Lippen. Stimmt … ich hatte fast vergessen, dass ich dieser Zicke noch nicht die Meinung gesagt hatte. „Ich hätte dir ja vorgeschlagen, ihn selbst auszuprobieren, Schwester … aber ich weiß, du magst es, wenn er groß genug ist, um deine Muschi auszufüllen.“ Sie presste die Zähne zusammen, ihre Finger krallten sich in ihre Brust. „Ms. Sinclair …“ Der Direktor, Mr. James, betrat das Klassenzimmer, seine Augen auf mich gerichtet. „Kommen Sie mit.“ Und ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und verließ das Klassenzimmer, nicht ohne Noah noch einmal anzusehen. Ich schnappte mir meinen Rucksack, schwang ihn mir über die Schulter und ging zur Tür, blieb aber stehen und sah Noah einen Moment lang direkt in die Augen. Ich werde ihnen nicht verzeihen … Vivianne rächt sich immer …
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