Zehn Männer und ein verdammter Speer, ging es ihr unweigerlich durch den Kopf, während sie hektisch nach seinem nahegelegenen Hemd griff, sich vorbeugte und den Stoff vorsichtig auf das sickernde Fleisch drückte, wo das mit Silber überzogene Holz eingedrungen war. Durch ihre unbedachte Drehung rieb ihr Bauch an seinem aufragenden Schwanz, und Mac sog mit einem abrupten, gequälten Laut die Luft ein, während das schwere Organ einen Tropfen Lusttropfen gegen ihre Haut pulsieren ließ. Sie hielten inne, warteten, und stöhnten dann wie aus einem Mund auf, als sein Schwanz sich erneut gegen ihre Weichheit aufbäumte. Die Luft schien von ihrem gemeinsamen Stöhnen widerzuhallen, als sie für einen überwältigenden Moment reglos beieinanderlagen und das Gefühl voll auskosteten. Mara hatte das Gefühl, hilflos in einer alles verzehrenden Hitze zu versinken, während sie darum kämpfte, sich nicht noch einmal gegen ihn zu drücken. Sie legte den Kopf auf seine Brust und wimmerte. Sie spürte, wie heiße Flüssigkeit aus ihrer Muschi auf seinen Oberschenkel sickerte, und nahm nur noch seine Hitze, seinen Geruch, seine Kraft und sein Verlangen wahr. Und ihr eigenes.
Plötzlich knurrte Mac, schlug mit der flachen Hand neben ihnen auf den Boden und stemmte sich seitwärts unter ihr hervor. Er stieß einen Fluch aus, als seine Bewegung den Speer aus den Dielenbrettern riss, und sprang auf die Füße, um den herausragenden Schaft wütend abzubrechen. Mara beobachtete fassungslos, wie er langsam, unerbittlich, das Gesicht vor Schmerz und Anstrengung verzerrt, nach hinten griff und den im Körper steckenden Teil an der blutüberströmten Speerspitze unter einem endlosen Schwall von Flüchen durch seinen Rücken herauszog. Ich fasse nicht, dass er das gerade getan hat, dachte sie. Ich fasse nicht, dass er dazu überhaupt in der Lage ist.
Mac stand hoch aufgerichtet da, blickte auf Mara hinab, die auf allen vieren kauerte, und erstarrte erneut. Die Anspannung ließ ihn erzittern; er kämpfte gegen unvorstellbare Qualen an, während ihm das Blut über den Bauch lief. Und doch – trotz der Erinnerung an den Schmerz und die Angst, die diese Gang hinterlassen hatte, trotz ihres Mitgefühls für seine zweifellosen Schmerzen und trotz des Schauders bei dem Gedanken, dass hier noch etwas ganz anderes im Gange war als das Offensichtliche – kam Mara nicht umhin, fasziniert davon zu sein, wie absolut atemberaubend er war. Ihr Blick glitt seine schwitzende, muskulöse Brust hinab zu dem großen, pochenden Schwanz, der sich stolz gegen seinen straffen Bauch reckte. Genau auf ihrer Augenhöhe. Sie schloss die Augen. Tief durchatmen. Nicht jetzt, Gem, ermahnte sie sich streng und griff wieder vorsichtig mit dem Tuch nach vorn. Dann bemerkte sie, dass sein brennender Blick auf ihren freischwingenden Brüsten ruhte, die im weichen Licht des Feuers schimmerten. Und etwas in diesem Blick ließ erneut ein schwaches Kribbeln der Beklemmung ihren Rücken hinablaufen, während das Blut in ihren Adern schneller pulsierte und ein weiterer Schwall Feuchtigkeit zwischen ihre Beine sickerte.
„Geh“, knurrte Mac. Das Wort war durch seine zusammengebissenen Zähne kaum zu verstehen, und er schloss wieder die Augen, hob die geballten Fäuste und presste sie auf seine Lider. Mara sog scharf die Luft ein, als sie seine zerfetzten Unterarme sah – die geschundene, aufgerissene, violett anlaufende Haut, wo er gegen den Griff der Männer angekämpft hatte. Getrieben von Leidenschaft und Mitgefühl zugleich, ignorierte sie ihn. Sie trat auf Mac zu, ihren Mitbewohner und Freund, drückte eine Hälfte des Hemdes gegen die offene Wunde auf seiner Brust, legte einen Arm um ihn, um das andere Ende gegen das Austrittsloch zu pressen, und murmelte voller Schmerz: „Sie haben dir so wehgetan.“
Erneut verkrallten sich Finger in ihrem Haar, dieses Mal jedoch sanfter, und Mac drückte ihren Kopf zurück, um wütend in ihre Augen hinabzusehen. Sein Blick funkelte seltsam, und er betonte jedes einzelne Wort ganz genau: „Du musst gehen. Geh. Jetzt.“
Unter diesem dunklen, flirrenden Blick spürte Mara die Hitze seiner Haut. Sie zitterte gegen ihn gelehnt, und sie wusste, sehr wohl, was er meinte. Aber sie wusste auch, dass sie es nicht verstand. Sie spürte, wie das Blut in ihm rauschte; spürte das Verlangen und die gebändigte Kraft, die wilde, tierische Lust. Sie wusste, dass sie dem nicht gewachsen war, nicht beim ersten Mal. Er machte ihr Angst, aber gleichzeitig – ihr Atem ging schneller – erregte er sie. Zögernd biss sie sich auf die Unterlippe, und als er sie losließ, senkte sie den Kopf, um seinem fordernden Blick nicht begegnen zu müssen. Die Hitze durchströmte sie, und obwohl sie die Gefahr spürte, war das Feuer einfach zu köstlich, zu warm und verführerisch. Es lockte sie an, zusammen mit dem betörenden Moschusduft, der von seiner muskulösen, schweißglänzenden Brust aufstieg. Nur kosten, flackerte es durch ihren hitzegetrübten Verstand, und sie beugte sich rasch vor, um ihm einen sanften Kuss auf den verräterisch pochenden Puls neben seinem Schlüsselbein zu drücken.
Ein Laut, halb Stöhnen, halb Knurren, entwich Mac, und im nächsten Moment lag sein Mund hart und fordernd auf ihrem. Seine Zunge drang in ihren Hals ein und überwältigte sie mit der Kraft ihres seidigen Gleitens. Sie hatte kaum Zeit, sich dieser herrischen Invasion hinzugeben, bevor er sich zurückzog und ihr in die Lippe biss – so präzise, dass die Haut aufplatzte. Er leckte sanft über den Blutstropfen, und Mara stöhnte auf. Ein weiterer Hitzeschub ließ sie dahinschmelzen, noch während sie zurück auf den Teppich gestoßen wurde. Sie landete auf allen vieren, wurde von einer Hand zwischen ihren Schulterblättern nach unten gedrückt, während sich der andere Arm um ihre Oberschenkel legte.
Was?, stotterte es in ihrem Verstand, überrumpelt von der Schnelligkeit seiner Bewegungen und der Unerbittlichkeit seines Griffs. Doch dann wimmerte sie erneut auf, als eine Welle berauschender Gefühle sie überspülte, und sie streckte sich nach etwas aus, sehnte sich nach etwas, als diese harte Zunge von hinten zwischen ihre Schenkel stieß. Sie tauchte in ihre nasse Muschi ein, kostete sie, verführte sie in Richtung dieses köstlichen Ziels.
Und dann beugte er sich plötzlich über sie. Ein spitzer Schrei entwich ihr, als seine Hände fest um ihre Oberschenkel griffen und er ohne Vorwarnung zustoß. Sein großer Schwanz brannte sich durch ihre enge Muschi und stieß tief in sie hinein. Der plötzliche Schmerz ließ sie vor Schreck erstarren. Mac knurrte befriedigt auf und begann in ihr zu stoßen, völlig gedankenlos, blind für alles andere außer dem süßen Gleiten der engen, nassen Muschi über seinen prallen Schwanz und dem Drang, so tief wie möglich in ihr abzuspritzen. Er ließ ihre Oberschenkel los und verschränkte die Arme über ihren Schultern, um hart in sie hineinzuficken. Er grunzte bei jedem Stoß vor Lust und hörte ihr leises Wimmern, während er es dem kleinen Weibchen unter sich besorgte. Die Lust verdreifachte sich durch die süße, grenzenlose Freude, endlich aus dem Käfig befreit zu sein.