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Der Sheriff, dein Vater, ist mein Zaddy.

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HINWEIS: Dieses Buch hat eine hohe Bewertung in SSG (Sprache – Sexuelle Situationen – Gewalt).Es ist für Erwachsene (MA) eingestuft und richtet sich an REIFE LESER. Daher wird zur Diskretion geraten.„Du hast die Dreistigkeit?“, zischte Patricia. „Er ist mein Daddy!“„Und er ist mein Zaddy“, gab ich zurück. „Der Schwanz, der dich gezeugt hat, war derselbe, den ich geblasen und hervorragend verwöhnt habe. Du hast mir meinen Freund weggenommen, Pat. Jetzt gehört dein Daddy mir.“Nach Jahren der Demütigung als „Fat-Tat“ ist Tatiana Vance endlich bereit für eine Nacht der Rebellion. Doch als sie von ihrem Freund Kyle und ihrer angeblichen besten Freundin Patricia erniedrigt und betrogen wird, lodert Tatianas Wut auf. In einem Moment trotziger Leidenschaft bei der skandalösen Campus-Party „X Night“ gibt sie sich in der Position „Gebunden und Blindfolded“ hin – und wird nach einer plötzlichen Unruhe allein zurückgelassen.Dort berührt sie ein geheimnisvoller Mann. Ein Mann, den sie nicht sehen konnte, aber fühlte.Tatianas neue Welt gerät jedoch ins Wanken, als sich ihr anonymer Liebhaber als Sheriff Sterling entpuppt – der mächtige und faszinierende Gesetzeshüter, der entschlossen ist, die Party zu schließen. Und das Drama hört dort nicht auf: Sheriff Sterling ist Patricias Vater.Gefangen in einem gefährlichen Netz aus Lust, Verrat und hochbrisanten Familiengeheimnissen erhält Tatiana die ultimative Chance auf Rache. Sie akzeptiert Sheriff Sterling als ihren Sugar Daddy und benutzt seine Zuneigung als Waffe gegen jene, die sie zerstört haben.Nun muss sie sich einer Welt voller öffentlicher Verachtung, privater Besessenheit und der schockierenden Wahrheit stellen, dass sie schwanger ist.Kann Tatiana ihre neue Macht nutzen, um endlich zu triumphieren – oder wird ihr Rachefeldzug sie alle vernichten?

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Kapitel 1: Die Abrechnung der Verbotenen Nacht
„Du hast die Dreistigkeit?“, fauchte Patricia. „Er ist mein Daddy!“ „Und er ist mein Zaddy“, schoss ich zurück. „Der Schwanz, der dich gezeugt hat, war derselbe, den ich geblasen und verdammt gut bedient habe. Du hast mir meinen Freund weggenommen, Pat. Jetzt gehört dein Daddy mir.“ 24 Stunden zuvor Es war die Verbotene Nacht von St. Pellet – buchstäblich die Nacht des Begehrens. Eine Party, bei der das Verlangen schwer in der Luft hing wie eine Sturmwolke kurz vorm Bersten. Meine Finger krallten sich in das glänzende Kartenpapier, als ich auf Kyles Tür zuging. Als mein Freund sollte er mein Begleiter für die Nacht sein. Er trat heraus, Lippen und Wangen verschmiert mit klebrigem, schimmerndem pinken Glanz. Der Anblick war ein Schlag in die Magengrube, ein körperlicher Schmerz, der mir den Atem raubte. Trotzdem schluckte ich die bittere Wahrheit hinunter. „Kyle, was soll das?“ Er konnte meinen Blick nicht erwidern. „Was soll was, Tat? Nur… keine Ahnung, ein Spaß mit den Jungs.“ Seine Stimme war ein dünner Faden einer Lüge, leicht zu zerreißen. Ich konnte sie förmlich in der Luft zerfransen sehen. „Spaß mit den Jungs“, wiederholte ich. „Und das pinke Lipgloss? Ist das jetzt der neue Trend unter den Jungs?“ Er stotterte, seine Augen flatterten wie eingesperrte Vögel. „Es ist… es ist eine Mutprobe, Tat. Nur eine blöde Mutprobe.“ „Eine Mutprobe?“ Meine Stimme stieg. „Eine Mutprobe, Kyle? Oder eine Lüge? Bist du mit jemand anderem zusammen?“ Er zuckte zusammen, doch dann verhärtete sich sein Kiefer. „Und wenn schon? Was geht dich das an, Tat?“ „Was es mich angeht?“ Meine Stimme brach. „Du bist mein Freund. Der ganze Campus weiß es. Ich habe gerade Karten für uns gekauft! Für uns, Kyle! Wir wollten zusammen hingehen!“ Ich hielt ihm die Karten hin. Er wich zurück, als würden die Karten seine Finger verbrennen. „Verbotene Nacht? Tat, du bist verrückt. Ich gehe nicht mit dir. Ich brauche jemanden Vorzeigbaren. Ich habe jemanden Vorzeigbaren.“ „Du gehst mit mir, Kyle! Du hast versprochen, anders zu sein!“ Ich griff nach seinem Arm. Seine Hände trafen meine Brust – mit Gewalt – und ich stolperte zurück. „Geh weg von mir, Fat-Tat!“ „Was?“ Er hatte es endlich gesagt. Den Namen, den er mir versprochen hatte zu vergessen. Genau wie meine Exes. Dann ging die Tür weiter auf und eine schlanke Gestalt erschien. Patricia. Meine beste Freundin – meine ehemalige beste Freundin. Diejenige, die mich verlassen hatte, nachdem man uns Fat-Tat und Slim-Pat genannt hatte. Sie war nackt. Ihre Hand glitt um Kyles Taille. „Was ist denn los, Kyle?“ Patricias Stimme war eher ein Stöhnen – süß und tödlich. Ich starrte sie an, meine Welt kippte. „Pat? Du… du bist mit ihm? Und warum bist du nackt?“ Pat lachte. „Oh, Tat. Liebling, du dachtest doch nicht ernsthaft, Kyle würde dich mitnehmen, oder? Die Verbotene Nacht ist für perfekte Paare, nicht für… Abweichungen.“ Ihr Blick glitt über mich. Kyle verzog das Gesicht. „Ja, Tat. Patricia hat recht. Schau dich an. Du bist einfach zu viel, weißt du? Zu… viel. Ich verdiene jemanden, der wirklich reinpasst, der so aussieht, wie man aussehen sollte.“ Er gestikulierte vage, malte in der Luft das Bild seiner Idealvorstellung – ein Bild, das ich niemals sein würde, egal wie sehr ich mich anstrengte. Mein Gesicht brannte. „Ich bin auf derselben Liga wie du, Kyle! Ich bin nicht irgendein… niederes Wesen!“ Pat kicherte. „Oh Schatz. Seien wir ehrlich. Du bist nicht nur ‘niedriger’; du passt nicht mal ins Bild. Die Verbotene Nacht ist Eleganz, Perfektion. Und du… du bist einfach zu viel. Zu viel von allem – Brüste und Hintern.“ Ihr Blick bohrte sich in meinen Körper. „Du bist einfach… zu fett.“ Die Worte trafen mich wie Schläge, jede Silbe ein Glassplitter. Meine Sicht verschwamm in einem Nebel aus Demütigung. Heiße Tränen brannten sich ihren Weg. Ich wollte nicht, dass sie das sahen. „Oh, sie fängt gleich an zu heulen“, spottete Patricia. Ich drehte mich um, stolperte davon, floh vor dem Trümmerhaufen meines Herzens. Gerade als die bedrückende Stille des Flurs meine Schluchzer zu verschlingen begann, tauchte eine Gruppe auf. Sie waren bekannt als Die Orgie. „Hallo, Tatiana!“ Eine Stimme sprach meinen Namen. Ich drehte mich um, atmete tief ein. „Ich wusste schon immer, dass Kyle dich nicht zur Party mitnehmen würde.“ Ich sah auf. Es war die Wahrheit. Ich hatte Zweifel gehabt. Und diese Leute wussten es. Ich kannte sie. Sie waren Außenseiter – die, die anders waren, die keine Anerkennung suchten und keine Bestätigung brauchten. Sie waren ihr eigenes Universum, unbeeinflusst von gesellschaftlichen Normen. Sie lebten nach ihren eigenen Regeln, nur ihrem Geist verpflichtet. „In unserer Gruppe“, sagte eine zweite Stimme – ein Typ mit sanftem Gesicht und schelmischem Funkeln –, „haben wir Lesben, Schwule, Heteros, Bisexuelle. Und jetzt wollen wir eine Kurvige dazuholen.“ Er trat näher, Hand ausgestreckt – ein Angebot der Zugehörigkeit. „Du kannst alles sein, was du willst, Tatiana. Sei einfach Teil von uns.“ Ich starrte sie an. Vieles raste durch meinen Verstand. Mein Leben war eine endlose Jagd nach Liebe gewesen, ein verzweifelter Versuch, akzeptiert zu werden. Die Missbilligung meines Vaters hatte mich „fett“ genannt, im Vergleich zu meiner schlanken Schwester. Die abfälligen Worte meiner Mutter meinten, ich sähe ihr nicht ähnlich. Liebe – glaubte ich – bekäme ich von Jungs. Stattdessen wurde ich benutzt, weggeworfen, beschämt. Doch hier stand eine Gruppe, die nichts verlangte außer meinem echten Ich. Vielleicht kann ich endlich glücklich sein, dachte ich. „Ich mache mit“, sagte ich, nickte heftig. „Ja!“ jubelten sie. Es folgten Umarmungen. Die Luft in der Haupthalle der Verbotenen Nacht war d**k – ein berauschendes Parfum aus Schweiß und Verlangen, aus Sperma und s*x. Ein Duft, der an allem klebte, an jedem Körper, eine greifbare Wolke aus Lust. Mikrofone an Kleidungskanten verstärkten jedes Geräusch – jedes Flüstern, jedes Keuchen, jedes Stöhnen – und verwandelten die kollektive Symphonie des Vergnügens in einen rauschhaften Chor, der das ganze Gebäude durchdrang. Bei der Verbotenen Nacht redet man nicht! Nur Musik & Stöhnen. Stöhnen erfüllte den Raum, eine universelle Sprache der Erregung, die in jedem Zuhörer eine wilde Gier entfachte. Meine anfängliche Unsicherheit wich plötzlich einer kribbelnden Neugier. Ich bewegte mich durch die Menge und sah alles: Lesben, deren Finger mit zarter Präzision tanzten, einander in Ekstase führten, Körper in einem sinnlichen Ballett verschlungen, einige im Scherenritual, während Muschi auf Muschi rieb. Schwule, deren Lippen in leidenschaftlichen Küssen verschmolzen, Körper eng aneinander, während sie sich gegenseitig verwöhnten. Heterosexuelle in ihren Ecken, gespreizte Beine, pumpende Hüften. Bisexuelle, frei von traditionellen Paarungen, in Zweier- oder Dreierkombinationen. Und meine Gruppe, die Orgie, tat es gemeinsam – ließ mich einsteigen, wenn ich bereit war. Der Anblick jagte mir Gänsehaut über die Haut. Der Klang ertränkte mich in ein Becken aus Lust. Meine Vulva tropfte. Wärme breitete sich in meinem Kern aus, als würde ich gleich explodieren – und ich brauchte etwas, um die Detonation zu stoppen: vielleicht einen p***s, einen Finger, eine Zunge, Lippen. Ich musste nur einen Schritt machen, zu einem Jungen oder einem Mädchen. Ich konnte mich nicht entscheiden. Als ich mich umsah, fiel mein Blick auf sie: Kyle und Patricia – ihre Münder verschlungen. Mein Atem stockte. Er sah zur Seite – und sah mich. Seine Augen weiteten sich, sein Mund stand offen. Er stürzte auf mich zu. „Tatiana! Oh mein Gott! Was hast du an? Das ist… freizügig!“ Ich traf seinen Blick. „Wir haben Schluss gemacht, erinnerst du dich?“ Meine Stimme war eine Peitsche, scharf und schneidend. „Geh zu deiner knochigen Schlampe da drüben.“ Ich nickte zu Pat, die uns jetzt mit einem räuberischen Glitzern beobachtete. Er kam näher. „Ich wusste nicht, dass du so heiß bist.“ Seine einst verachtenden Augen glitten jetzt begehrend über mich. Ich lachte trocken. „Ach, jetzt willst du mich, hm?“ „Ich…“ stotterte er. Etwas in mir sagte, dass er mit meinem Kopf spielte. Wollte Macht zurückgewinnen. „Du hast noch gar nichts gesehen“, flüsterte ich. Und da spürte ich es – das Bedürfnis zu rebellieren. Ihm zu zeigen, dass ich mich nicht mehr kümmere. Ich sog die Luft ein – das schwere Gemisch aus Moschus und Erregung, ein Rausch von rohem Begehren. Mein Blick wanderte zur Mitte der Halle: zum Fessel- und Augenbinde-Bereich – der wildeste Teil der Verbotenen Nacht. Der Spot für die Stärksten und Wagemutigsten. Er war leer. Eine einzelne Stange stand dort, behangen mit Handschellen, Riemen, Ketten – Instrumente der freiwilligen Hingabe. Dort wurde man gefesselt und die Augen verbunden. Jeder konnte einen haben. Man fühlte es – sah es aber nicht. „Denk nicht mal dran“, sagte Kyle. „Warum nicht?“ Ohne zu zögern ging ich zur Mitte. Ein Ordner verkündete meine Absicht – Jubel brach aus. „Los, Baby!!!“ Er legte mir die Handschellen an die Handgelenke, dann die Augenbinde – hüllte mich in eine Welt reiner Sinne. Er fixierte meine Füße, Beine gespreizt, und kündigte mich dann an, seine Stimme donnerte durch die Lautsprecher: „Die Mutigste der Nacht! Die Kurvige, Gefesselt und Augenbinde!“ Ein ohrenbetäubender Jubel stieg auf. Eine Welle der Anerkennung überschwemmte mich. Ich hätte nie gedacht, dass ich akzeptiert werden könnte. Ich wusste, was kommen würde. Jeder konnte mich haben. Und zum ersten Mal in meinem Leben war ich bereit. Doch dann – Unruhe. Geschrei. Hastige Schritte. Ein Riss im Klangteppich der Lust. „Was passiert da?“ rief ich, Stimme fast übertönt. „Macht mich los!“ Ich musste weg. Die Unruhe verebbte so schnell, wie sie gekommen war. Die Musik verstummte. Nur eine einzelne Reihe von Schritten näherte sich – langsam, bedächtig. „Hallo? Bitte macht mich los“, flehte ich. „Oh.“ Eine männliche Stimme, tief und schauerlich. Ein Schauer lief mir über den Rücken. „Wer bist du? Bitte mach mich los!“ „Du bist so heiß“, schnurrte die Stimme. „Wer ist da?“ Stille. Dann hörte ich keuchende Atemzüge. „Hilfe!!!“ schrie ich – so laut ich konnte. Dann plötzlich – eine feste Hand an meiner Brust. Ein besitzergreifender Griff. Dann ein langsames, bewusstes Kneten. Der Griff schnitt meinen Schrei ab.

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