Kapitel 25: Die Maske und der fast gefallene Stern

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Der zweite Samstagabend, und Yummy war bereits ein Mythos. Ich stand auf dem Balkon über dem Hauptbereich, die roten Strobos in meinem Rücken, und beobachtete, wie sich die Menge unter mir wie ein einziges atmendes Wesen bewegte. Die Masken, die ich vor vier Tagen eingeführt hatte, waren das neue Gold. Schwarz, Gold, mit Federn oder Leder, mit winzigen Swarovski-Steinen besetzt – 500 bis 5000 Dollar das Stück. VIPs zahlten ohne zu blinzeln. Politiker, Schauspieler, CEOs, alle wollten anonym bleiben, und ich war die Einzige, die wusste, wer hinter welcher Maske steckte. Mein Herz pochte, eine Mischung aus Stolz und Leere, die sich in meiner Brust ausbreitete wie ein Schatten, den die Lichter nicht vertreiben konnten. Mein Handy vibrierte. **Unbekannt (verifizierter Account):** Kann ic

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