Der Montagmorgen begann mit einem Anruf, der John aus dem Bett riss. Miller. Der Deputy klang nervös, fast entschuldigend, als er sagte: „Sheriff, wir müssen reden. Unter vier Augen. Es geht um… Gerüchte. Und Beweise.“ John spürte, wie sich sein Magen zusammenzog. Er hatte Miller vor Wochen gewarnt, aber der Junge war stur – oder dumm. „Komm in einer Stunde in mein Büro“, sagte er ruhig. „Und bring, was du hast.“ Emma und Lily waren noch im Bett, nackt und verschlungen, als John zurückkam. Er setzte sich auf die Bettkante, strich über Emmas Hüfte. „Miller hat etwas. Eine Zeugenaussage. Und er hat ein Foto – uns drei, vor der Ranch. Nicht eindeutig, aber verdächtig.“ Lily setzte sich auf, die Decke fiel herunter, ihre Brüste glänzten im Morgenlicht. „Und jetzt?“ John atmete tief durch.

