Die Schlafzimmertür schließt sich hinter mir mit einem leisen, endgültigen Klicken. Thomas wartet bereits, oberkörperfrei, schwarze taktische Hose tief auf den Hüften, der dicke Ledergürtel glänzt im bernsteinfarbenen Licht. Zwei Paar Handschellen liegen auf dem Nachttisch wie Schmuck: ein Paar aus Stahl, ein Paar schwarz, mit Schafsfell gefüttert. Sein Dienstausweis liegt daneben und fängt das Licht ein wie eine Warnung. „Zieh alles aus, Yummy“, sagt er, Stimme tief und gefährlich. „Langsam. Ich will zuschauen.“ Ich lasse den Mantel von meinen Schultern gleiten, er fällt zu Boden. Darunter der schwarze, schrittlose Body, den er selbst ausgesucht hat (Spitze so durchsichtig, dass meine Nippel praktisch zu sehen sind, der Schlitz zwischen meinen Beinen wie ein Geschenk gerahmt). Seine A

