Kapitel 15: DAS TUT ER DEFINITIV NICHT FÜR DANIELLE

1047 Words

~ RICHARD Es war 23 Uhr, als Danielle endlich aus dem Rudelkrankenhaus entlassen wurde. Sobald sie mir übergeben wurde, schloss ich die Tür und packte sie am Hals. „Richard, hör auf, du tust mir weh“, sagte sie und spürte die Härte meiner Handfläche. „Wie können Sie es wagen? Wie können Sie es wagen, sich mit meinem Kind anzulegen? Sind Sie schon so verzweifelt?“, fragte ich sie. „Ich bin nicht schuld, Richard. Lass mich los“, sagte sie, fast in Tränen aufgelöst, als ich sie dann hart aufs Bett drückte. Mein Wolf kochte, als ich sah, wie sie auf dem Bett um Atem rang. Ich wollte ihr wegen ihres nachlässigen Umgangs mit unserem Kind noch mehr antun, aber ich konnte es einfach nicht, da mein Wolf darauf reagieren würde. „Ich bereue den Tag, an dem ich mich mit dir gepaart habe. Vielleich

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