Der sanfte Wind strich über meine Haut und das weiche Fell von Akirai kitzelte mich am Hals. Meine Haut wärmte sich unter den Sonnenstrahlen leicht auf und die Rufe von spielenden Kindern drangen an mein Ohr. „Los! Spiel zu mir! Pass! Tor!“ Akirai gurrte kurz und drückte sich näher an meinen Hals. Ich streichelte sie beruhigend und ging weiter. Ignorierte die Jubelschreie der Kinder und die Aufforderung weiterzuspielen. Ich wollte alleine sein, aber in meinem Zimmer fühlte ich mich erdrückt. Die Wände waren so nah und alles schien mich zu halten. Ich brauchte die unendliche Weite und den Blick zum Horizont. Der Kies knirschte unter meinen Schuhen und ich bog um die Kurve. Nur noch wenige Meter und dann erschien schon die Bank in meinem Blickfeld. Unter diesem gewaltigen Baum, der immer

