Ein kalter Wind strich über meine Haut und trug den Geruch von feuchter Erde und Weihrauch zu mir. Der Kies unter meinen Schritten knirschte und gab leicht nach. Akirai brummte mir ins Ohr und drängte sich näher an meinen Hals. Ihre kleinen Krallen piksten in meine Haut, wie immer wenn ich sie auf meiner Schulter trug. Ich schritt durch die Reihen der Grabsteine. Blumen, Statuen und kleine Dekorationen verschönerten die letzte Ruhestätte. Machten sie persönlich und dadurch besonders. Namen, die mich nicht erreichten, las ich automatisch, doch mir erschien kein Gesicht. Hier hatte ich nur ein Ziel. Geradeaus und weiter. Zu der einen Person, die ich immer um Rat fragen konnte, aber die ich nur noch hier fand. Ich fröstelte unter einem weiteren Windstoß und auch Akirai drängte sich näher a

