Unerreichbar 1/3

1838 Words

„Kann ich die Nacht bei euch schlafen?“ „Taiyo, jetzt übertreibst du aber.“ „Kann ich? Ich brauche Abstand.“ „Natürlich. Auf der Couch oder auf einer Luftmatratze in Tsukis Zimmer.“ „Danke. Ich nehme die Luftmatratze.“ „Taiyo! Jetzt hör auf mit dem Theater!“ „Lasst uns gehen.“ „Taiyo!“ Nun warst du hier. In meinem Zimmer und befülltest die Luftmatratze, damit du auf ihr schlafen konntest. Ein Kissen und eine Decke hatte Mutter auch noch irgendwo gefunden. Nie hätte ich gedacht, dass es so weit kam. Zwar habe ich mich schon immer danach gesehnt, dass du hier bei mir schliefest, aber nicht dort unten, sondern neben mir im Bett. Doch das hätte mein Herz, das eh schon hart in meiner Brust schlägt, nicht ausgehalten. „Danke, dass ich bei euch schlafen kann.“ Du legtest das Kissen und

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