Er kuschelte sich tiefer in die weiche Decke und starrte vor sich hin. Es war immer noch kalt und es schien schon eine halbe Ewigkeit her zu sein, dass die Frau namens Tia verschwand, um etwas zu holen. Viel zu lange für seinen Geschmack und er spürte, wie die Unruhe in ihm langsam anstieg. Er hörte immer noch die Schritte der Wächterinnen auf den Straßen um das Haus herum. Immer wieder dringt ein gedämpftes Rufen zu ihm durch, doch niemand hatte es auch nur gewagt in dieses Gebäude zu sehen. Nur ein mal wurde kurz an der Tür gerüttelt, doch sie war abgeschlossen und so konnten sie nicht herein. Noch etwas, was ihm nicht gefiel. Er war hier eingesperrt und wusste nicht, ob er jemals wieder hier rauskam. Er war doch geflohen, weil er endlich in Freiheit leben wollte. Diese grünen Wiesen s

