Von meinem neuen Nachbarn gefickt
Sophia konnte nicht schlafen. Das Haus wirkte fremd und still, also stand sie auf und ging zum Fenster. Sie wollte eigentlich nur in die Nacht hinausblicken, doch als sie den Vorhang ein Stück beiseite schob, erstarrte sie mitten in der Bewegung.Lucas stand nackt mitten im Pool. Wasser lief an seiner Brust und seinem Bauch herab. Eben noch war er langsam im blauen Licht des Pools geschwommen, doch im nächsten Moment stand er still im tiefen Bereich des Beckens und blickte direkt zu ihrem Fenster hinauf – als hätte er bereits gewusst, dass sie ihn beobachtete.Sie hätte den Vorhang fallen lassen sollen. Doch das tat sie nicht.Ihre Finger umklammerten den Stoff; das dunkle Schlafzimmer fühlte sich zu warm an. Er konnte sie nicht genau erkennen, er sah nur die schwache Silhouette ihres Körpers, der sich an die Fensterscheibe lehnte.Doch das genügte ihm, um zu wissen, dass dort jemand stand.Lucas bedeckte sich nicht, noch wandte er sich ab. Er blieb genau dort stehen, das Wasser tropfte von ihm herab, und er blickte weiterhin nach oben, als hätte er auf sie gewartet.Sophias Puls hämmerte ihr bis in den Hals, und ihre Beine pressten sich wie von selbst aneinander.Er hob eine nasse Hand und strich sich das Haar aus der Stirn. Langsam und bedächtig. Dann glitt seine Handfläche die Mitte seiner Brust hinab, über den Bauch und weiter nach unten. Nicht hastig. Aber genau so, dass sie jeden Zentimeter der Bewegung verfolgen konnte.Hitze schoss ihr so heftig zwischen die Beine, dass es fast wehtat. Sie biss sich auf die Innenseite der Wange, um den Laut zu unterdrücken, der ihr in der Kehle aufstieg.Das war falsch. Sie war erst vor wenigen Tagen in das Haus eingezogen und hatte noch mit einer schmerzhaften Trennung von ihrem Freund zu kämpfen, die ihr höllisch wehtat. Sie brauchte keinen nackten Fremden im Nachbargarten, der ihren Körper um Mitternacht in Aufruhr versetzte. Und doch brachte sie es nicht über sich, den Blick abzuwenden.Lucas machte zwei langsame Schritte tiefer ins Wasser, ohne den Blickkontakt zu ihrem Fenster zu unterbrechen. Seine Hand bewegte sich unter der Wasseroberfläche weiter; dann holte er seinen Schwanz hervor – er war bereits d**k und hart. Er begann, ihn erst langsam, dann schneller zu reiben. Sein Kopf neigte sich für einen kurzen Moment in den Nacken. Sein Kehlkopf bewegte sich. Als sein Blick erneut zu ihrem Fenster wanderte, strahlte er etwas aus, das signalisierte: „Ich weiß, dass du zusiehst – und ich will, dass du weiter zusiehst.“Ein leises Geräusch entwich Sophias Lippen, ehe sie es unterdrücken konnte. Ihre freie Hand ballte sich auf ihrem Oberschenkel zur Faust. Jeder Nerv in ihrem Körper spannte sich an. Jeder Instinkt schrie ihr zu, sie solle in die Dunkelheit zurücktreten und so tun, als hätte sie nichts gesehen.Doch sie rührte sich nicht; sie verharrte wie erstarrt an Ort und Stelle, überwältigt von der wunderschönen Versuchung, die sich ihr bot.Er schwamm ein paar Züge in Richtung des flachen Bereichs, bis das Wasser ihm bis zur Hüfte reichte; dann hielt er inne und blieb einfach stehen. Als würde er warten und ihr Zeit geben, sich zu entscheiden.Schließlich zwang sie ihre Finger, loszulassen, und der Vorhang fiel wieder zu. Der Raum wurde dunkler; sie drückte den Rücken gegen die Wand und atmete schwer, als wäre sie zu lange unter Wasser gewesen – ihre Beine zitterten.Wenige Minuten später hörte sie das leise Plätschern, als er aus dem Pool stieg. Sie vernahm das Geräusch nasser Schritte auf Beton. Das leise Öffnen und Schließen einer Tür – er war ins Haus gegangen.Sophia blieb an die Wand gelehnt stehen, bis das Zittern ihrer Beine nachließ. Dann ging sie zum Bett und ließ sich schwer darauf nieder. Ihre Schlafshorts klebten an ihr; sie war bereits völlig durchnässt.Sie nahm sich vor, sich nicht selbst zu befriedigen – nicht wegen eines Fremden, der sich einen auf ihren Anblick runterholte, während er zu ihrem Fenster starrte. Es dauerte keine zwei Minuten.Sie schob ihre Schlafshorts nach unten und breitete die Beine weit auseinander; schon die erste langsame kreisende Bewegung über ihrer Klitoris zwang sie dazu, ein Stöhnen zu unterdrücken. Sie rieb sich in engen Kreisen; sie war bereits geschwollen vor dem brennenden Verlangen, von ihrem neuen Nachbarn gefickt zu werden. Sie glitt mit zwei Fingern tiefer in ihre feuchten Schamlippen und bewegte sie langsam auf und ab, während die andere Hand ihre Brustwarzen so fest kniff, dass es leicht schmerzte. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, wie das Wasser über seine Muskeln lief, wie er seinen prallen Schwanz in der Faust hielt und wie er direkt dorthin geblickt hatte, wo sie im Dunkeln verborgen war.Sie malte sich aus, wie genau diese Hände sie öffneten, wie sein Mund sie berührte und seine Zunge sie bearbeitete, bis ihr ganzer Körper bebte. Dann drängte sich der dicke Kopf seines Schwanzes in sie hinein und dehnte sie, bis es auf die schönste Weise wehtat. Sie stellte sich vor, wie er genau jetzt ihr Zimmer betrat – noch nass vom Pool –, ihre Hüften packte und sie hart und tief fickte, bis sie über ihm kam; ein Stöhnen entwich ihren Lippen.„Fuck … Lucas“, flüsterte sie, als der Orgasmus sie überkam und ihre Oberschenkel sich fest um ihre Hand schlossen. Ihr Körper bebte heftig, ihre Muschi pulsierte um ihre Finger. Ihre Handfläche war von Feuchtigkeit benetzt, doch sie rieb weiter hindurch, bis sie zu empfindlich war und schwer nach Luft schnappte. Als das Gefühl schließlich nachließ, blieb das Ziehen zwischen ihren Beinen zurück – tiefer als zuvor.Sie starrte schwer atmend an die Decke und hasste es, wie sehr sie sich schon nach mehr sehnte.
Das Morgenlicht war zu grell.Sophia schleppte die letzten leeren Kartons an den Straßenrand. Die Straße war still. Vögel zwitscherten. Irgendwo in der Ferne lief ein Rasenmäher. Alles wirkte ziemlich normal. Sie hatte nicht erwartet, ihn draußen anzutreffen.Lucas stand an dem niedrigen Zaun, der ihre Grundstücke trennte; in der einen Hand hielt er einen Gartenschlauch und bewässerte einen Streifen frisch gesäten Rasens. Er trug nur eine dunkle Badehose. Wassertropfen perlten auf seinen Schultern und seiner Brust ab. Sein Haar war noch feucht.Er blickte auf, in dem Moment, als die Kartons über den Boden scharrten.Eine lange Sekunde lang sagte keiner von beiden etwas.Dann lächelte er. Locker. Freundlich. So, als wäre die letzte Nacht nie geschehen.„Hey. Du musst die neue Nachbarin sein.“Sophia wischte sich die Handflächen an der Jeans ab. Ihr Herz schlug bereits schneller.„Ja, übrigens: Ich heiße Sophia.“„Lucas“, sagte er, legte den Schlauch beiseite und trat näher an den Zaun heran. „Brauchst du Hilfe dabei?“„Ähm, nein, ich schaffe das schon“, sagte Sophia lächelnd.„Sicher? Sieht schwer aus.“Sie warf einen Blick auf den Stapel. Ihre Arme schmerzten bereits.„Okay. Danke.“Er sprang mühelos über den Zaun und hob zwei Kartons auf einmal hoch. Die Muskeln an seinem Rücken und seinen Armen spannten sich im Morgenlicht an. Sophia wandte rasch den Blick ab – doch nicht, bevor ihr wieder einfiel, wie diese Arme ausgesehen hatten, als er sich in der letzten Nacht selbst befriedigt hatte. Sie schnappte sich selbst den letzten Karton und folgte ihm.Sie gingen schweigend zu ihrer Veranda. Er stellte seine Kartons vorsichtig ab.„Gerade erst eingezogen?“, fragte er.„Ja, vor drei Tagen.“„Von wo?“„Aus der Stadt.“ Mehr sagte sie nicht.Lucas nickte einmal. Sein Blick ruhte einen Moment länger auf ihrem Gesicht, als es eigentlich angemessen war. Als versuchte er, sich an etwas zu erinnern.„Falls du irgendetwas brauchst – Werkzeug, Empfehlungen oder eine helfende Hand: Ich wohne direkt nebenan. Ich bin alleinerziehender Vater, also bin ich die meisten Abende nach sieben Uhr zu Hause.“Alleinerziehender Vater. Diese Worte wirkten jetzt anders auf sie; schließlich hatte sie ihn im Mondlicht dabei beobachtet, wie er sich selbst befriedigte, und war bei dem Gedanken an ihn vor wenigen Stunden selbst zum Höhepunkt gekommen.„Ich werde daran denken.“Er lächelte wieder, diesmal etwas verhaltener. „Gut.“Keiner von beiden bewegte sich.Die Luft zwischen ihnen wirkte schwerer als sonst. Sophias Puls hatte begonnen, ohne ersichtlichen Grund zu rasen. Sie erinnerte sich noch genau daran, wie er im Pool gestanden hatte – die Bewegung seiner Hand, sein Blick, der fest auf ihr Fenster gerichtet war, als wüsste er bereits, was sie tun würde, sobald sich der Vorhang schloss.Lucas’ Blick glitt für einen Wimpernschlag zu ihrem Mund und wanderte dann wieder nach oben.„Nun denn. Willkommen in der Nachbarschaft, Sophia.“„Danke“, erwiderte Sophia lächelnd.Er sprang wieder über den Zaun und nahm den Gartenschlauch auf. Sie blieb auf der Veranda stehen, bis er hinter der Hausecke verschwunden war.Erst dann ging sie ins Haus und schloss die Tür.Der restliche Tag verging nur langsam.Sie packte drei weitere Kartons aus, kochte Kaffee, den sie nicht austrank, und versuchte zu lesen, gab aber nach zwei Seiten auf. Jedes Mal, wenn sie durch den Flur im Obergeschoss ging, zog sich ihr Magen zusammen.Bis zum Abend hatte sie sich fast eingeredet, dass es nichts zu bedeuten hatte. Er war nur ein Nachbar. Ein alleinerziehender Vater obendrein, der einfach gerne spät schwamm. Die Sache von letzter Nacht hätte auch eine optische Täuschung sein können. Vielleicht hatte er sie gar nicht wirklich gesehen.Sie glaubte es fast selbst.Schließlich schlug es doch Mitternacht.Sophia saß im Dunkeln auf der Bettkante, die nackten Füße auf dem Boden, und starrte auf den geschlossenen Vorhang. Sie redete sich ein, dass sie nicht hinsehen würde – dass ihre Würde mehr wert war, als schamlos zu beobachten und beim Anblick ihres neuen Nachbarn feucht zu werden.Doch ihre Füße trugen sie trotzdem zum Fenster. Sie schob den Vorhang einen Spaltbreit beiseite.Die Poolbeleuchtung schimmerte in sanftem Blau. Lucas stand am Beckenrand, bereits nackt und mit dem Blick direkt auf ihr Fenster gerichtet, als hätte er genau auf den Moment gewartet, in dem sich der Stoff bewegte.Ihre Blicke trafen sich.Er stieg ins Wasser, ohne den Blick abzuwenden. Das blaue Licht zeichnete die harten Konturen seines Körpers nach. Er schwamm zwei langsame Züge, hielt dann in der Mitte des Beckens inne und blieb stehen; er beobachtete sie, während das Wasser von seiner Brust an seinem kräftigen Schwanz herabperlte.Sophia entwich der Atem stoßartig; Hitze breitete sich so schnell zwischen ihren Beinen aus, dass sie die Oberschenkel zusammenpressen musste – doch das machte das sehnsüchtige Ziehen nur noch schlimmer. Sie war bereits feucht, ihre Muschi pochte – und das, noch bevor er überhaupt angefangen hatte, sich selbst zu befriedigen.Sie hätte noch einen Schritt zurücktreten, den Vorhang zuziehen und ins Bett gehen können, so als wären die letzten vierundzwanzig Stunden nie geschehen. Stattdessen verharrte sie wie erstarrt; ihr Herz hämmerte in ihren Ohren, und ihre Finger krallten sich so fest in den Vorhang, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Jede Faser ihres Körpers schrie danach, sich entweder zurück ins Zimmer oder direkt nach unten zu ihm zu bewegen.Sie konnte den Blick nicht abwenden.Und zum ersten Mal war sie sich nicht sicher, ob sie das überhaupt wollte.