»Die Worte des Fremden ließen mich nicht los: „Du bist diejenige.“ Wer war er, und was wollte er von mir? Sein Blick hatte eine Mischung aus Warnung und Entschlossenheit in sich getragen, die mir einen Schauer über den Rücken jagte. Nathan war angespannt, seit ich ihm von der Begegnung erzählt hatte. Seine sonst so ruhige Fassade war gebrochen, und ich spürte, dass er mehr wusste, als er zugab. › Die Jagd beginnt ‚Wir müssen ihn finden,‘ sagte Nathan, als wir uns später am Tag auf der Lichtung trafen. ‚Warum?‘ fragte ich. ‚Er hat mir nichts getan.‘ Nathan schüttelte den Kopf. ‚Noch nicht. Aber wenn er dich beobachtet hat, bedeutet das, dass er dich finden will. Und wir müssen herausfinden, warum, bevor er es tut.‘ Wir beschlossen, im Wald zu suchen, an dem Ort, wo ich ihn zuletzt ges

