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1127 Words

ANN Die Tür, die ins Schloss fällt, rüttelt mich aus dem Schlaf, und ich runzle die Stirn in die Dunkelheit. Wie spät ist es? Verwirrt blicke ich mich um. Es muss früh sein. Mein Arm tastet über die andere Bettseite – leer. Ich werfe einen Blick auf die zerwühlten Laken. Ich stütze mich auf die Ellbogen und sehe mich in meinem Zimmer um. Die Verbindungstür ist zu. Ich greife nach der Klinke – abgeschlossen von seiner Seite. Was? Schläft er drin, oder war das gerade er, der gegangen ist? Ich hole mein Handy vom Nachttisch und schalte es ein. 6:40 Uhr. Ich ziehe die Hand über mein Gesicht. Er hat in zwanzig Minuten Frühstück, also war es Rian, der gerade gegangen ist. Enttäuschung sackt in meine Schultern. Ich wollte ihn heute Morgen sehen. Er ist beschäftigt, schätze ich. Er arbeit

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