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Die Braut des Milliardärs: Unsere Schwüre bedeuten nichts

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Nachdem sie von ihrer Stiefschwester betrogen worden war, verließ Cathleen das Land und ging ins Ausland. Als sie jedoch nach New York zurückkehrte, wurde sie gebeten, denselben Mann zu heiraten, den sie vor drei Jahren mit ihrer Stiefschwester im Bett erwischt hatte. Cathleen willigte ein, da sie den Mann heiratete, um ihre Großmutter zu retten, Rache nehmen und die Verbindung zu ihrer Familie abbrechen wollte.

Zu ihrer Überraschung war der Mann, den sie heiratete, nicht der Mann, der sie vor drei Jahren betrogen hatte, sondern ein anderer Mann, den sie noch nie gesehen hatte. Was war mit Finn geschehen? Wie würde sie ihre Rache bekommen?

Ihre Stiefmutter und Stiefschwester fanden heraus, dass Finn nicht der Eigentümer der Knight Group war, also schmiedeten sie einen Plan, um Cathleen dazu zu bringen, den Schoßhund zu heiraten, während sie herausfanden, wem die Knight Group gehörte. Aber da Finn auf der Flucht war, wen heiratete Cathleen dann? Xavier wurde als Cousin von der Farm vorgestellt; Mutter und Tochter ahnten nicht, dass er der große Fisch war, nach dem sie gesucht hatten.

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Die Braut lief davon
Die Jackson Group veranstaltete eine große Junggesellinnenfeier im malerischen Garten des Knight International Hotels. Das elegante Hotel lag eingebettet an den sanften Hängen der Yamhill Mountains, umgeben von ruhiger Landschaft mit sorgfältig gepflegten Weinbergen und hoch aufragenden Gipfeln. Dieses besondere Hotel war nur ein Juwel in der großen Sammlung von Hotels, die der Knight Group International weltweit gehörten. Die Aufregung verschwand aus Avery, der zukünftigen Braut. Avery rannte in die Lobby des Hotels, um schnell ihre Mutter anzurufen und ihr die Nachricht mitzuteilen, dass sie den falschen Mann erwischt hatten. Reiche Einrichtungen und funkelnde Kronleuchter, die auf den Marmorböden glitzerten, empfingen Avery im Inneren. Der schwache Duft frisch geschnittener Blumen lag in der Luft und trug zur luxuriösen Atmosphäre bei. Zuerst waren Avery und ihre Mutter glücklich, Finn als ihr Ticket in die Welt von Reichtum und Macht zu beanspruchen. Doch als Avery tiefer in Finns Hintergrund eintauchte, entdeckte sie, dass Finn nicht wirklich der Erbe der Knight Group International war. Stattdessen war es sein mysteriöser Onkel, der all den Reichtum besaß. Avery kämpfte mit widersprüchlichen Wünschen – aus Liebe oder für Geld zu heiraten? Sie wusste, dass sie mit der Hochzeit nicht weitermachen konnte, wenn sie wusste, dass Finn nicht der reiche Mann war, für den sie ihn gehalten hatte. Sie wollte den reichsten Mann der Welt heiraten, und Finn war weit davon entfernt. Er war nur ein Schoßhund. Sie zwang sich, weiterzulaufen, ihre Füße schlugen gegen die makellosen Marmorböden des prunkvollen Hotels. Die glitzernden Kronleuchter und die extravagante Einrichtung schienen sie zu verspotten, während sie nach ihrer Suite suchte. Als sie sie schließlich erreichte, schloss sie schnell die Tür und wählte eine Nummer, ihr Herz raste mit widersprüchlichen Gefühlen. Die Person am anderen Ende der Leitung nahm sofort ab, aber Avery zögerte, unsicher, was sie sagen sollte. Dora: Hey, Baby. Genießt du deinen letzten Tag als unverheiratete Frau? Avery: Mutter, nicht mehr. Wir haben den falschen Mann. Dora: Was meinst du damit, wir haben den falschen Mann? Avery: Mutter, Finn ist nicht der Besitzer der Knight Group International. Dorah: Was! Avery: Ja, Mutter, ich habe es gerade herausgefunden. Dora: Wer hat dir diese Information gegeben? Was meinst du damit, Finn ist nicht der Besitzer? Warte, wer ist dann der Besitzer? Avery: Mutter, das ist nicht wichtig. Der Erbe des ganzen Reichtums ist der Sohn von Old Mr. Knight. Aber wie kommt es, dass ich nie wusste, dass der alte Mann einen jüngeren Sohn hatte? Dora: Oh mein Gott! Avery: Ich kenne seinen Namen nicht, aber Gerüchten zufolge mag der Mann das Rampenlicht nicht. Dora: Verschwinde von dieser Party und komm nach einem Monat oder nach drei Wochen zurück. Ich werde Cathleen Finn heiraten lassen. Schließlich war er ursprünglich ihr Verlobter. Sie ist vielleicht von zu Hause weggelaufen, aber dein Vater wird keine andere Wahl haben, als Cathleen Finn heiraten zu lassen, weil dieser Mann dieses Bündnis wollte. Warte einen Moment … Avery, hast du mit Finn geschlafen? Avery: Ja, Mutter, deshalb liebt er mich. Dora hielt einen Moment inne. Sie war enttäuscht, antwortete aber dann. Dora: Es ist egal; verschwinde von dieser Party. Dein Vater braucht diese Verbindung, also wird er Cathleen dazu bringen, Finn zu heiraten. Du sollst den Besitzer heiraten, nicht irgendeinen dummen Schoßhund. Lauf; ich werde in einer Stunde eine Szene machen. Avery nahm ihren Reisepass und floh sofort von der Party, nachdem sie mit ihrer Mutter gesprochen hatte. Dora Jackson stürmte mit wildem Blick in William Jacksons Büro und schockierte ihn mit der Nachricht, dass seine Tochter ohne eine Spur verschwunden war. Wütend schleuderte William in einem Wutanfall Gegenstände durch sein Arbeitszimmer. Die Verbindung zwischen den Jacksons und den Knights könnte seinen Status als eine der mächtigsten Familien in ganz New York festigen, und nun fiel alles vor seinen Augen auseinander. Mit vor Wut zitternden Fingern griff er hastig nach seinem Telefon, um Avery anzurufen, doch der Anruf kam nicht durch. Das Gewicht der Situation traf ihn wie ein tonnenschwerer Schlag – diese Hochzeit war entscheidend für den Erfolg und den Ruf beider Familien, und nun war sie möglicherweise ruiniert. Panik stieg in seiner Brust auf, William schlug sein Telefon auf den Tisch und stürmte aus dem Raum, entschlossen, seine verschwundene Tochter zu finden und ihre Zukunft zu retten. Aber er kehrte in sein Arbeitszimmer zurück, da er nicht wusste, wohin sie gegangen war oder wo er mit der Suche beginnen sollte. „Lass uns bis morgen warten“, sagte William, und Dora nickte verständnisvoll und entschuldigte sich. Der Mann versuchte verzweifelt, seine Tochter zu erreichen, aber sie schien sich in Luft aufgelöst zu haben. Mitten im Chaos und Lärm des geschäftigen New York International Airport drängte sich Cathleen durch die Menschenmengen auf der Suche nach dem Ausgang. Als sie schließlich aus dem überfüllten Terminal ausbrach, wurde sie von einer Flut warmen Sonnenlichts begrüßt, das ihre Haut wie eine tröstende Umarmung umhüllte. Die frische Brise, die durch die Stadt wehte, bewegte ihren Pferdeschwanz leicht und gab ihr ein ätherisches Aussehen. Sie stand aufrecht und selbstbewusst da, und ihr langer Pferdeschwanz schwang weiter im Wind. Die hellen Lichter der Stadt spiegelten sich in ihrer Sonnenbrille und verliehen ihr einen ätherischen Glanz. Alles um sie herum schien in den Hintergrund zu treten, während sie ihre göttinnenhafte Präsenz bewahrte. Ihr makelloses, milchiges Gesicht wurde von den goldenen Lichtstrahlen betont, als wäre sie gerade von einem Titelblatt eines Modemagazins getreten. Gekleidet in enge blaue Jeans und einen hineingesteckten schwarzen Rollkragenpullover, stolzierte sie selbstbewusst in schwarzen Stiefeln mit Bleistiftabsätzen, die ihre Beine verlängerten. Ein langer roter Mantel hing locker über ihren Schultern und fügte ihrem Erscheinungsbild einen Hauch von Eleganz hinzu. Ihr Haar war zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, der ihre scharfe Kieferlinie und vollen Lippen zeigte. Trotz ihres modischen Aussehens murmelte sie vor sich hin, während sie darum kämpfte, ihre Koffer hinter sich herzuziehen und gleichzeitig ihre Handtasche in einer Hand auszubalancieren. „Willkommen zurück, Cathleen.“ Ohne dass jemand sie willkommen hieß, schritt sie alleine vorwärts und zog ihr schweres Gepäck hinter sich her wie ein Ehrenzeichen. Die Menschen blieben stehen und starrten sie voller Ehrfurcht an, als sie vorbeiging und mit jedem Schritt Selbstvertrauen und Stärke ausstrahlte. Plötzlich rannte jemand mit solcher Kraft in sie hinein, dass die andere Person zu Boden fiel. Als sie auf die vor ihr liegende Person hinabsah, ließ Cathleen ein grausames Grinsen erkennen.

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