„Und du? Woran glaubst du?“ Sie zuckt mit den Achseln. „Das weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall werde ich nicht zulassen, dass mich die Russen vergewaltigen. Ich werde mich vorher umbringen.“ Ich bin erschrocken, doch sie sieht so seltsam entschlossen aus. Doch es scheint wirklich so, als das das Schicksal ihr keine andere Wahl lässt. Obwohl..... Man hat immer eine Wahl. Man muss nur bereit sein, sie auch zu wählen. Und ich erkenne, dass jedes weitere Wort zu viel ist. Sie wusste es schon vorher, wie es um sie steht. Sie wollte es sich nur von mir bestätigen lassen. Dann verabschiedet sie sich von uns und lässt uns allein. Wir liegen nebeneinander im Bett. Haben die Decke über beide Ohren gezogen. „Du Otto....... Ich möchte, dass du mich jetzt fickst.“ Gott weiß, wann wir wieder eine

