Losing Minds 2/3

1190 Words
Es war eine ganze Weile her, seit Clara sich so frei und locker in der Nähe eines Mannes gefühlt hatte. Und sie hatte bestimmt nicht damit gerechnet das Rowan tatsächlich ein vorzüglicher Koch war! Nachdem sie sich umgezogen hatte und ihm zuerst in der Küche nur zuschaute, stand sie wenige Minuten später bereits neben ihm. Rowan alberte mit ihr herum, neckte sie und ließ es sich nicht nehmen sie hier und da liebevoll zu berühren. Am Herd stand er dann direkt hinter ihr, legte die Arme um sie herum und warf mit ihr spielerisch die Crêpes durch die Luft. Als alles angerichtet war, schaute er sie erwartungsvoll an und wartete, bis sie von allem gekostet hatte. „Und?“, fragte er, „was sagst du?“ Sie saßen an der Kücheninsel auf hohen Drehstühlen. Clara hatte ihr Haar hochgesteckt, trug ein weites Sweatshirt und bequeme Shorts. Rowan verbot es sich, immer wieder auf ihren verführerischen Nacken und ihre nackten Beine zu stieren. Sie waren lang, weiß, samtig und einfach zum reinbeißen! Er konnte sich noch gut daran erinnern, wie kräftig und zugleich weich sie sich unter seinen Händen angefühlt hatten. „Es ist köstlich, Rowan!“, riss sie ihn aus seiner Starre heraus. „Ich nehme all meine vorherigen Bedenken zurück“, schmunzelte sie und applaudierte ihm frech. Er lächelte und nahm sich eine der Gabeln. „Mademoiselle, probieren Sie davon...“ Clara verdrehte die Augen und Rowan war bereit, mit ihr dieses Wir-füttern-uns-gegenseitig-Klischee zu bedienen. Er hob ihr auffordernd die Gabel entgegen. „Alors?“ Sie gluckste. „Oh mein Gott, tun wir das gerade wirklich?“ „Bien sûr“, nickte er und Clara öffnete ihren schönen Mund. Ihre Zungenspitze schob sich hervor und gleichzeitig umschlossen ihre Lippen den angebotenen Happen. Für Rowan fand alles in Zeitlupe statt. Okay... das ist wirklich... Wow! Sofort nahm er noch etwas von einem der anderen Teller und hielt es ihr abermals hin. Diesmal ging ein Stück daneben und Clara fing es geschickt mit ihrer Zunge auf, die gleich darauf über ihre Lippen leckte. Sie schloss die Augen und machte genüssliche Geräusche. Oh Mann, das ist ja fast besser als jedes Vorspiel... Als sie ihr Wasserglas nahm, entfleuchte ihr ein kleiner Tropfen und kullerte ihren Hals hinunter. Hinein in ihr weites Shirt. Rowan kam sich vor wie ein vierzehnjähriger Junge, der zum ersten Mal mit seiner Freundin allein zu Hause war. Bei Clara wüsste er kaum, wo er anfangen sollte. Alles an ihr erregte ihn! Vor allem ihr hübscher Arsch. Der hatte es ihm wirklich angetan und er konnte es gar nicht erwarten, sie von hinten zu nehmen und sie zur Verzückung zu treiben! „Willst du nichts essen?“, holte sie ihn abermals aus seinen perversen Gedanken zurück. Clara schlug ein Bein über das andere und bediente sich weiter vom Frühstück. Sein Blick verfolgte ihre Bewegungen und blieb stets an ihrem Mund hängen. Diesen wundervollen Lippen, von denen er sich gerade wünschte, sie würden sich um seinen Schwanz legen und sich genauso genüsslich daran bedienen wie am Essen… Rowan stand auf und zog sich mit einer Hand seinen Hoodie über den Kopf. „Was machst du da?“, lachte sie und quiekte überrascht auf, als er ihren Drehstuhl zu sich schwang und ihre Beine auseinander stieß. Rowan stellte sich dazwischen und zog sie sich um seine Hüften. Plötzlich hob er sie hoch. „Halt!“, rief sie aus und er blieb mit ihr stehen. Schnell griff sie nach einem der Crêpe und hielt ihn vor seinen Mund. „Iss!“ Etwas mürrisch biss er ab und bevor er fertig war, hielt sie ihm die nächste Ecke hin. Rowan rollte mit den Augen. „Hör zu, Süße, du kannst hier sitzen bleiben und essen oder die ganze Geschichte mit ins Bett nehmen. Aber entscheide dich: Entweder der Crêpe oder ich.“ Frech starrte er sie an. Sie schielte auf das leckere Essen. Dann zu Rowans begehrlichen blauen Augen. Ein einziges Date... Es war nur ein Date gewesen… für das sie ungefähr vier Monate gebraucht hatten, in der Claras sämtliches Regelwerk für Verabredungen, ins Chaos gestürzt wurde! Ach, zum Teufel mit all den Regeln und Bedenken! - Ich will ihn! Clara warf den Crêpe zurück auf den Teller und stürzte sich auf Rowans Lippen. Er schwankte kurz nach hinten, packte sie aber mit einem Ruck wieder nach oben und lief mit ihr ins große Schlafzimmer. Sie krallte sich an ihm fest und ihre Hände vergruben sich in seinen dichten, dunklen Haaren. Hemmungslos ließen sie ihre Zungen tanzen und ihr Pulli wurde ihr beinahe schon wieder zu warm. Besonders als sich seine Hand an ihrem nackten Rücken entlang stahl. „Kein BH, den ich aufmachen darf?“, flüsterte er frech zwischen ihren Küssen. „Non... tout est brûlé...“, keuchte sie und hörte ihn verschmitzt lachen, als sie daran dachte das selbst ihr letztes Höschen in Flammen aufgegangen war! Er warf sich mit ihr in die Kissen und Clara riss ihm sein Shirt über den Kopf. Rowan war unglaublich athletisch gebaut als sie ihn über sich knien sah und bei seinem Anblick schluckte. Wieder grinste er und vergrub sich unter ihrem Pullover. Fast schon quälend langsam befreite er sie davon und schob ihr T-Shirt gleich mit hoch. Dabei rauschte es wie eine Sturmflut durch Claras Körper. Jede einzelne seiner Berührungen kribbelte auf ihrer Haut, verführte sie dazu mehr zu wollen und brachte sie heftig zum Stöhnen. Besonders als sein Mund ihre erregten Brustwarzen fand und daran sinnlich mit seiner Zunge herumspielte. Lust und Begierde quollen bei beiden über und schnell fanden ihre Lippen wieder zueinander. Sie rollten quer übers Bett. Kleidung wurde achtlos beiseite geworfen und Clara zog mit ihren Zähnen an der Schlaufe seines Hosenbundes, lies ihre Zunge über seinen muskulösen Bauch wandern und folgte küssend der feinen Haarlinie, die in seiner Hose verschwand. Seinen harten Schwanz befreite sie dabei ebenfalls und massierte ihn rauf und runter. Er stöhnte und hielt sich an ihrem Nacken fest. Doch dann hob er ihr Kinn an und rollte sich mit einem Knurren wieder über sie. „Ich will das du das jetzt genießt... ma Chérie“, wisperte Rowan atemlos und seine warmen Finger erkundeten ihren Körper, kneteten ihre Brüste und zogen ihr das letzte bisschen Stoff von ihren Hüften, dass sie trug. Clara wandte sich unter Rowans allmächtigem Schatten. Sein Duft umhüllte sie wie ein Aphrodisiakum und als er mit zwei Fingern ihre Spalte erkundete, wölbte sie ihm ihre Brust freudig entgegen. Rowan war überall und brachte sie fast um den Verstand, als er einen dritten Finger in ihr tanzen ließ. „Oui... Gib mir mehr!“ Er wusste genau, was er tat und wie er es tat. Immer wieder ließ er seine Finger in sie hinein und wieder hinaus gleiten, kitzelte ihre erregte Perle und irgendwann fühlte sie seine Zunge zwischen ihren Beinen. Clara war hilflos gegenüber dieser betörenden Welle an Lust, die über sie hereinbrach. Hilflos krallten sich ihre Finger an Rowans Schultern fest und wollten ihn zu sich hoch zerren, bis er plötzlich inne hielt. „Warte...“, flüsterte er.
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