Sein starker, schwerer Körper verschwand von ihr und sie hörte es irgendwo ratschen. Was auch immer er gerade tat, Clara wollte nicht das er aufhörte sich um sie zu kümmern. Blind suchten ihre Hände nach ihm und als sie ihn fand, schmiegte sich ihr sexsüchtiger Körper gierig an seinen Rücken. Sie biss und krallte sich weiter an ihm fest. Dabei hörte sie sein dunkles amüsiertes Lachen.
„Du kannst es kaum erwarten, wie?“ Clara war nicht in der Lage ordentlich zu antworten. Ihr Mund fraß sich regelrecht an seinem Nacken entlang. „Ich auch nicht...“, hörte sie ihn nur heiser wispern und lag sogleich wieder unter ihm. Seine warmen Hände spreizten ihr Beine und Clara spürte, wie er in sie eindrang. Langsam und tief.
„Oh Gott, Clara... du bist so heiß... und eng...“ Ihre Gliedmaßen schlangen sich ineinander und Rowan stieß tiefer in sie hinein. Schneller. Härter.
Er füllte sie vollkommen aus. Es war so intensiv wie nie zuvor und Clara konnte ihre Laute kaum zurückhalten. Warum hatte sie nur so töricht lange gewartet? Was Rowan mit ihr machte war einfach unglaublich! Claras lange Enthaltsamkeit wurde über die Maßen belohnt. Und das ausgerechnete von ihm, diesem heißblütigen Scharlatan, von dem sie noch immer nicht genau wusste, ob er ihr Retter oder ihr Untergang war.
„Rowan!“, schrie sie auf einmal aus.
Die Erfüllung, die er ihr gerade gab, ließ sie immer wieder seinen Namen über ihre Lippen kommen. Mal laut. Mal leise. Dabei hielt sie ihn noch kräftiger mit ihren Beinen gefangen und fühlte, wie sich seine Finger in ihren Schenkeln vergruben. Clara spürte ihn einfach überall.
Seine Hände, welche jeden Quadratzentimeter von ihr umfassten, sein Mund der gierig nach ihrem suchte oder sich mit Freude um ihre Brustknospen schloss. Dieser verruchte Mann katapultierte sie mit seiner gesamten Leidenschaft zu einem Höhepunkt, den sie sich nicht einmal in ihren lustvollsten Fantasien ausgemalt hatte!
Alles in ihr drin spannte sich aufgeregt an, konzentrierte sich in ihrem Schoss, in dem sich Rowan rein und raus bewegte und mit einem Mal wurde sie befreit.
Rowan fühlte es deutlich als Clara kam und sie eine Sekunde später nochmals seinen Namen schrie. Er stützte sich mit den Armen neben ihr ab, hörte ihren lieblichen Lauten zu und genoss das pulsierende Gefühl, dass sich in ihr drin, um seinen Schwanz legte. „Ich spüre dich, ma Chérie... alles von dir...“
Wieder flüsterte sie seinen Namen und er ließ ebenfalls los.
Rowan kam. Stöhnte und knurrte dabei. Keuchend lag er über ihr, fühlte wie ihre Hände sanft über seinen Rücken und die Oberarme streichelten und wie sie ihn letztlich zu sich zog und ihre Lippen auf seine legte.
Das hatte Rowan nicht erwartet. Diese Leidenschaft, diese Gier und das sich Claras lustvoller Körper derart mit seinem vereinigen würde. Nun blinzelte er nach draußen. Der Winterhimmel zeigte sich wolkenlos und die Sonne stahl sich warm und hell durch die großen Fenster auf das Bett in dem sie lagen.
Clara sah wundervoll aus. Entspannt lag sie vor ihm und döste vor sich hin. Ihre glatten aschblonden Haare, mit den vereinzelten hellen Strähnen, lagen quer über dem Kissen und Rowan roch den leichten, frischen Duft davon. Besonders mochte er mittlerweile ihre Haut, die sich samtig im Sonnenlicht erhellte. Clara hatte einige, vorwitzige Pigmentflecken an den Schultern und er war gespannt, wo er noch mehr an ihr entdecken würde. Doch jetzt war keine Zeit dafür. Das Tier war in Rowan erwacht. Und es war hungrig. Hungrig auf Clara.
Er küsste ihre Schulter, schmiegte sich an sie ran und wanderte mit seiner Hand von ihrem Arm, über ihre Hüfte, hinunter zwischen ihre Beine. Sie regte sich und er konnte an ihrem Stöhnen hören das sie dabei lächelte.
„Bereit für die nächste Runde, meine Süße?“ Rowan knabberte sanft an ihrem Ohr und zog sich gleichzeitig ein Kondom über.
„Was wird mich diesmal erwarten?“, hört er sie keck fragen. Glucksend vergrub er sich an ihrem Hals. „Das, was ich von Anfang an mit dir anstellen wollte als ich dich sah…“
Seine Finger verließen ihren süßen Schoss und hoben ihr Bein an. „Oh!“, keuchte sie freudig auf, als Rowan von hinten in sie hineinstieß. „Oh, Oui!“
Sie räkelte sich ihm entgegen und warf ihre Hände über den Kopf. Irgendwo krallte sie sich fest, Rowan wusste nicht genau wo, doch Clara stöhnte lauter, als er sie härter fickte. Überhaupt, das sie die ganze Zeit französisch sprachen, stachelte seine Geilheit nur weiter an. Das hatte er von Anfang an, an Clara gemocht. Diese Bereitschaft ihm einfach diese Kleinigkeiten zu zugestehen und jetzt sogar noch mehr.
Seine andere Hand griff nach ihrer Brust, knetete sie und zog an der harten Brustknospe. „Gefällt dir das?“ Klatschend pumpte er weiter an ihrem prallen Hintern und genoss ihre herrlich erregenden Laute, die sie dabei von sich gab. Er ließ ihr Bein los und legte seine Hand zwischen ihre Beine.
Rowan rollte sich mit ihr weiter und nun lag Clara unter ihm. Seine Finger umkreisten gierig ihre kräuselnden Haare und die erregte Perle. Clara schrie auf, keuchte und reckte ihm erst recht ihren Hintern entgegen. Auf allen Vieren hatte er sie vor sich, packte ihre Hüften und stieß weiter in sie hinein.
„Ich werde dir... mehr Vergnügen bereiten... als du dir je vorstellen kannst!“
Feucht und klebrig von ihrer Erregung, platzierte er seine Finger zwischen ihre Hinterbacken und verteilte dort ihr natürliches Sekret. Immer wieder fuhr er sachte mit dem Daumen um ihre Rosette, damit sie sich entspannte. Dabei fickte er sie noch immer hart und Rowan kam gleich.
„Tu es endlich!“, verlangte Clara mit fester Stimme, „ich kann bald nicht mehr...“, stöhnte sie unter ihm weiter und fluchte ihn an.
„Du treibst mich noch in den Wahnsinn, Clara...“ Er kreiste weiter mit seinem Daumen um ihren Ring und steckte ihn langsam hinein. Clara keuchte heftig auf und ihre inneren Muskeln zuckten zusammen. Rowan konnte sich ebenfalls nicht mehr zurückhalten und kam ein weiteres Mal in ihr.
Erschöpft lag er nun über ihr im weichem Bett und ließ seinen Atem zu Ruhe kommen. Sanft küsste er Claras feinen Nacken und wisperte ihr ein paar französische Kosenamen ins Ohr, die sie zum Kichern brachten. Rowan legte sich schließlich neben sie, zog sie in seine Arme und genoss ihre nackte Haut auf seiner.
Dann schliefen sie beide ermattet ein.