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Mein Alpha-Stiefbruder Ist Eine Zehn

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Mein Leben war einfach. Langweilig, sogar – bis meine Mutter den reichsten Alpha des Packs heiratete ... und ich ihn traf.Felix Dimitri.Er ist mein Stiefbruder. Er ist mein Schicksalsgefährte. Er ist alles, was ich nicht wollen sollte, und der aufreibend unwiderstehlichste Wolf, dem ich je begegnet bin.Felix Dimitris stürmische Augen entfachen ein Feuer, das ich nicht kontrollieren kann, eine Anziehung, der ich nicht widerstehen kann. Jeder Blick, jede Berührung, jeder Herzschlag droht, mich zugrunde zu richten – und ich weiß, er spürt es auch.Schule. Familie. Freunde. Nichts ist sicher, wenn die Begierde tiefer sitzt als die Vernunft. Fernbleiben ist unmöglich. Sich in ihn zu verlieben könnte uns zerstören... aber Widerstand leisten? Das ist noch schwerer.

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Mein Name Ist Soren
~Soren~ Mein Name ist Soren. Ja, Soren. Frag mich nicht, warum, aber ich schätze, Mom dachte, ich würde ein Junge, als ich noch ein kleiner Welpe in ihrem Bauch war. Also war ich wohl von Anfang an Pech pur. Tante Irina, die leider nicht mehr da ist, meinte sogar, Mom hätte ihr Gesicht verzogen, als die Pack-Krankenschwester mich zu ihr brachte. Ach, ich vergaß: Ich bin ein Omega. Tadaa, aus einer Beta-Familie, also frag mich nicht, frag die Mondgöttin. Mom ist buchstäblich die letzte Beta, weil sie das einzige Kind von Grandpa und Grandma ist. Und rate mal? Mom heiratet heute wieder. Zum fünften Mal. Pscht, erzähl es niemandem. Ich hab ihr Kleid auch versehentlich zerstört, und wenn du jemanden siehst, der einem chinesischen Bauern in Baggy Jeans mit kurzen Haaren ähnelt, das bin ich. Außerdem hat Mom mir im Schlaf eine Überraschungsfrisur verpasst. Ihre Rache. Nenn es Auge um Auge, und ich sehe damit aus wie ein traumatisiertes Löwenbaby. „Sie dürfen die Braut jetzt küssen.“ Sagt der Priester des Packs. „Vor dem Elsbridge Pack und der Mondgöttin erkläre ich euch zu Gefährten.“ Ja, alle sind verrückt, auch der Priester. Ich bin kein Priester, aber ich wusste, dass Letzteres vor Ersterem kommen sollte, aber was weiß ich schon? Mom grinst, und zwar so dermaßen, als hätte die Mondgöttin ihr gerade eine schicke Perücke geliehen. Verdammt... Besser, ich haue ab, bevor ich für so ein blödes Familienfoto gerufen werde. Alpha Donovan Dimitri war Moms neuer Fang – nicht mal vor zwei Wochen. Ich habe gehört, das Pack sei das zivilisierteste überhaupt: Mach einfach, was du willst, wie du willst, auf welche Weise du willst. Und der Typ ist superduperreich, oft geschieden, sodass ich dachte, er hätte dafür schon einen Preis bekommen. Gleich und gleich gesellt sich gern, schätze ich. Und ich habe gehört, er hätte einen Stu— „Pass auf, wohin du läufst, bevor du mich küsst.“ Jemand schlug mir auf den Kopf. Ich fahre herum, bereit, den Pack-Idioten zu beschimpfen, der meint, er könne meinen Schädel als Trommel benutzen. Dann erstarre ich. Groß. Unverschämt groß. Breite Schultern in einem perfekt geschnittenen schwarzen Anzug. Die Kieferpartie scharf genug, um meine letzte Gehirnzelle zu halbieren. Und diese Augen... ein dunkler Sturm, der mich anstarrt, als wäre ich irgendwie in seine persönliche Galaxie verirrt. „Äh—Entschuldigung“, murmele ich und reibe mir die Stelle, die er getroffen hat. Weil ich anscheinend höflich zu Fremden sein soll, die mich wie eine Wanze zerquetschen könnten. Er schnüffelt in der Luft – weil Wölfe nun mal so neugierig sind – und sein Ausdruck flackert. Irgendwas zwischen Verwirrung. Ekel. Schock. Ich kann es nicht erkennen. Er runzelt die Stirn, als hätte ich gerade gesagt, ich würde Hühner anbeten. „O–mega?“ Er spuckt das Wort aus, als wäre es Dreck auf seiner Zunge. „Gratulation, du kannst riechen“, sage ich und wische imaginären Dreck von meinem Hoodie. Ich gebe mir alle Mühe, so auszusehen, als wäre es mir egal. Spoiler: Ich bin sehr beunruhigt. Er zieht eine Augenbraue hoch, als würde niemand ihm jemals Kontra geben. Super. Ich habe erfolgreich den riesigen, nach Alpha aussehenden Typen auf der Hochzeit meiner Mom angepisst. „Der Name ist Soren“, füge ich hinzu, das Kinn erhoben, um nicht wie ein in die Enge getriebenes Eichhörnchen zu klingen. „Nicht ‚Omega‘.“ Sein Mund krümmt sich, kaum merklich, zu einem Grinsen. Aber nicht wirklich, nicht in seinen Augen. „Felix“, sagt er, seine Stimme geschmeidig. So geschmeidig wie.... Ich weiß nicht, aber die Stimme dieses Typen könnte den Teufel dazu bringen, Gott um Vergebung anzuflehen. Felix. Klingt schon nach Ärger. Ich weiß einfach, dass die nächsten 90 Tage mit Mom und ihrem neuen Mann der Wahnsinn werden. „Du stehst im Weg“, sagt er. „‚Du stehst im Weg.‘“ Ich äffe ihn nach und flüstere sarkastisch vor mich hin, während ich ihm ausweiche, bevor ich noch vor lauter Einschüchterung sterben könnte. Er steht unbeweglich da und sieht mich immer noch an, als wäre ich ein Käfer, den er gerade überlegt, zu zerquetschen. Ich gehe weiter zur Tür, wobei ich so tue, als würde mein Herz nicht gegen meine Rippen hämmern. Erst auf halbem Weg zur Hintertür wage ich es, einen Blick zu stehlen. Jupp. Er sieht mich immer noch an. Gruselig und heiß. Aber hauptsächlich gruselig. Raus geht's in die kühle Nachtluft, ich atme die Freiheit ein. Das falsche Lachen und die peinlichen Hochzeitslieder verflüchtigen sich in der Ferne. Meine Mom posiert wahrscheinlich gerade mit ihrem fünften Ehemann, als hätte sie gerade die Gefährten-Lotterie gewonnen. Der neue Ehemann. Neuer Pack-Status. Neues Leben. Währenddessen bin ich die Tochter aus dem Ausverkauf mit einem Haarschnitt vom Wühltisch. Knack. Hinter mir knacken Äste. Ich drehe mich so schnell um, dass ich mir fast das Genick breche. Felix steht da mit den Händen in den Hosentaschen, sein Ausdruck unlesbar. Das Mondlicht betont die Winkel seines Gesichts. Er sieht aus wie all die Dinge, die ich will, aber nicht haben sollte oder nicht mal daran denken sollte, sie zu haben. „W-Was?“, stammle ich. Ja, stammle. Verurteile mich nicht. Er macht einen Schritt näher. Langsam und perfekt. In mir jammert mein Wolf: „Hau einfach ab!“, aber meine Füße sind Idioten und hören nicht zu. „Mein Wolf...“, murmelt er, seine Stimme so tief, dass sie die Blätter zum Zittern bringen könnte. „Was ist mit ihm?“, fahre ich ihn an und verschränke die Arme, um zu verbergen, wie wackelig ich bin. Mein Mut hält genau drei Sekunden an. Felix’ Blick trifft meinen intensiv. Zu intensiv, als würde er in meiner Seele nach Käfern suchen. „Er dreht durch.“ „Okay... und warum erzählst du mir das?“, frage ich. „Geh zu einem Wolfs-Therapeuten oder so.“ Seine Kiefermuskeln spannen sich an. Er macht einen weiteren Schritt. Die Lücke zwischen uns verschwindet. Er ist so nah, dass ich die Hitze spüren kann, die von ihm ausgeht, wie von einem Sonnenofen. Mein Herz macht eine komplette Turnübung. „Soren“, haucht er langsam, als könnte er nicht glauben, dass der Mond am Himmel hängt. „Du riechst nach...“ Er stoppt. Ich halte den Atem an. Mein Rücken versteift sich, und mein Verstand entgleitet mir. Nein. Nein, nein, nein. Von all den Flüchen, die die Mondgöttin mir hätte auferlegen können. Von all den Leuten in diesem Pack. Von all den Hochzeiten, die ich hätte überspringen und einfach zu Hause bleiben können. „Sag es, und ich schwöre, ich beiße dich“, warne ich, meine Stimme hält kaum stand. Mein Bellen ist definitiv schlimmer als mein Biss. Seine Augen verdunkeln sich, Gold wirbelt in diesen stürmischen blauen Augen. Der Wolf in ihm steigt auf. „Gefährtin.“

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