Kapitel dreiundvierzig

667 Words

Der Herbst kam, und mit ihm ein Gefühl von Vertrautheit, das sich irgendwie seltsam anfühlte, als würde etwas Bekanntes und Vertrautes sich neu entdecken. Es war ungefähr ein Jahr her. Fast genau ein Jahr seit jener ersten Nacht in Lilas Wohnung, diesem ersten Blick, diesem Moment, in dem ich noch nichts wusste. Kael erinnerte sich, das merkte ich, an jenem Dienstag, als er ein kleines, ruhiges Abendessen bei uns zu Hause am kommenden Wochenende vorschlug, nur wir beide. „Welches Wochenende ist das?“ „Der 17..“ Der 17. Oktober, die Nacht, in der Lila mich anrief und sagte: „Er kommt. Kael. Ich möchte, dass ihr euch endlich kennenlernt.“ „Du erinnerst dich.“ „Ja.“ Ich sah ihn an, diesen Mann, der sich Daten merkte, als wären sie Koordinaten. „Dann kochen wir.“ Kael kochte. Ich half, oder ve

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